Das Motorola RAZR ist zurück – horizontal klappbar und teuer

25. November 2019 Kommentare deaktiviert für Das Motorola RAZR ist zurück – horizontal klappbar und teuer Kommentar(e)

Motorola_Razr

2003 kam das erste Motorola RAZR Klapphandy auf den Markt. Damals gab es noch keine Smartphones. Erst 2001 wurde das Droid RAZR mit Android OS vorgestellt. Danach folgte noch einige wenige Ableger, dann war mal lange Pause. Bis jetzt.

Nun gibt es ein Revival des Motorola RAZR, noch dazu ein recht kompaktes. Der Bildschirm misst nun 6,2 Zoll, kommt im Kinoformat (21:9) und kann in der Mitte geknickt werden, wodurch das Smartphone letztlich sehr gut in die Hosentasche passt. Immerhin sind die Abmessung dann nur noch 94 x 72 x 14 Millimeter (im geöffneten Zustand sind es 172 x 72 x 7 Millimeter.

Horizontal klappbar

Das RAZR wird horizontal über ein Scharnier geklappt und lässt im geschlossenen Zustand über den 2,7 Zoll messenden Außen-Touchscreen für einfache Dinge wie Musikwiedergabe, Chatten, Benachrichtigungen lesen, etc. nutzen.

Die inneren Werte sprechen für ein Mittelklasse-Phone, aber der Fokus liegt eindeutig auf der Faltbarkeit. Der Snapdragon Achtkern-Prozessor unterstützt von 6 GB RAM, der Gerätespeicher beträgt 128 GB. Der rund 2500 mAh große Akku könnte etwas größer dimensioniert sein und die Hauptkamera ist mit 16 MP auch nicht die beste. Übrigens: Selfies werden über die geschlossene Smartphone und das Minidisplay gemacht.

Verfügbarkeit in Deutschland

Das RAZR wird außerhalb Europas noch im Jahr 2019 auf den Markt kommen, wir müssen uns hierzulande aber noch ein wenig gedulden. Wahrscheinlich bis Februar 2020. Gerüchten zufolge wird es etwa in Schweden ab Ende Januar zum Preis von rund 1.700 Euro zu haben sein. In den USA soll der Preis bei rund 1.500 Euro liegen. Nicht gerade ein Schnäppchen.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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