Kaufberatung: Das sind unsere Smartphone-Empfehlungen für den Februar

Ständig kommen neue Smartphones auf den Markt. Da ist es extrem schwierig, den Überblick zu behalten – von der Auswahl des perfekt passenden Smartphones ganz zu schweigen. Eine kleine Stütze soll unsere Kaufberatung-Serie sein, die jeden Monat aktualisiert wird.

Der Februar ist insofern ein günstiger Monat sich ein neues Smartphone zuzulegen, als viele Händler noch die Restbestände von Weihnachten loswerden wollen und folglich der Preis der Geräte fällt. Außerdem steht der MWC vor der Tür und dort werden mit Sicherheit einmal drei neue Flaggschiffe präsentiert: Das Galaxy S6, das HTC One (M9) und das Huawei Ascend P8. Weitere potentielle Kandidaten sind das LG G4 oder Xperia Z4. Insofern lohnt es sich zu warten bis jene Geräte auf dem Markt sind und den Preis des Vorgänger-Modells drücken. Wenn du nicht mehr warten kannst, bieten wir dir hier einen kurzen Überblick über die derzeit preiswertesten Smartphones.

Unter 300 Euro

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OnePlus One

Der selbsternannte Flaggschiff-Killer darf in der Auflistung der besten Smartphones natürlich nicht fehlen. Immerhin bietet das One aus China satte Hardware für einen günstigen Preis. Für nur 269 Euro kannst du dir die weiße Variante mit 16 GB internen Speicher sichern. Legst du 299 Euro auf den Tisch, bekommst du das schwarze Modell mit einem Speicherplatz von 64 GB. Technisch ist das Gerät auf dem neuesten Stand, wodurch der Preis natürlich besonders attraktiv ist. Störend ist die limitierte Verfügbarkeit über Einladungen, welche aber zumindest am Dienstag zukünftig wegfällt, und auch diverse Mehrfunktionen oder einen microSD-Slot sucht man bei dem Phablet vergeblich. Auch vom OnePlus One haben wir einen ausführlichen Test, der alle Aspekte des Geräts genauer beleuchtet. Das Betriebssystem CyanogenMod 12 befindet sich angeblich schon in der Testphase und Android 5.0 sollte somit schon bald auf dem OnePlus One eintreffen.

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Motorola Moto X

Ein Preistipp ist das Moto X der ersten Generation. Für nur 285 Euro kannst du dir dieses Gerät bei Amazon bereits sichern. Der größte Kritikpunkt bei dem Smartphone ist vermutlich das Display, denn dieses löst nur in HD, sprich mit 720 x 1280 Bildpunkten, auf. Für das Moto X sprechen aber die Mehrfunktionen, die Motorola dem Smartphone mit auf den Weg gibt, sowie die schnellen Updates auf die jüngste Android-Iteration. Hier findest du den vollständigen Test zum Moto X. Android 5.0 ist auf jeden Fall für das Moto X geplant. Der Zeitpunkt des Eintreffens ist aber noch nicht bekannt.

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Motorola Moto G (2. Gen)

Für die absoluten Sparfüchse haben wir natürlich auch noch ein Gerät in Petto. Das Moto G der zweiten Generation bietet alles was ein Nutzer von einem Smartphone erwartet. Der Systemchip ist zwar nicht der neueste, reicht aber für die alltäglichen Aufgaben, wie surfen im Web, SMS und Telefonate vollkommen aus. Außerdem stehen Dual-Lautsprecher und zwei SIM-Karten-Slots auf der Pro-Seite. Abzüge bekommt das Smartphone allerdings für das etwas klobige Design und den nicht wechselbaren Akku. Auch zum Moto G der 2. Generation haben wir hier einen vollständigen Test. Auch dieses Smartphone wird in den kommenden Wochen mit Android 5.0 Lollipop versorgt.

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Über 300 Euro

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Samsung Galaxy Note 4

Natürlich darf Samsungs derzeitiges Flaggschiff nicht in unserer Auflistung fehlen. Das 5,7 Zoll große Super AMOLED Display löst mit 2560×1440 Pixel auf und unterstützt natürlich die Eingabe über den S-Pen. Der Stift wurde in der neuesten Version des Phablets überarbeitet und hat eine Reihe von Mehrfunktionen bekommen, die im täglichen Gebrauch durchaus nützlich sind. Eine vollständige Liste der Stärken und Schwächen des Geräts offenbart unser Test. Android 5.0 Lollipop soll auf alle Fälle fürs Galaxy Note 4 bereitgestellt werden.

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Google Nexus 6

Googles neuestes Nexus-Gerät ist in Zusammenarbeit mit Motorola entstanden, wie man auch an dem Design des Geräts unschwer erkennen kann. Vor allem das 6 Zoll große Display mit einer Auflösung von 2560×1440 Pixel ist ein großer Vorteil des Phablets. Das große Display hat aber seinen Preis, denn die Haptik leidet darunter etwas. Doch nicht nur die Größe wurde angehoben, sondern auch der Preis ist gestiegen. Unüblich für ein Nexus-Gerät kostet dieser Vertreter nämlich 650 Euro bei Amazon. Auch hierzu haben wir natürlich einen ausführlichen Testbericht, der das Nexus 6 etwas genauer beleuchtet. Ab Werk kommt das Nexus 6 bereits mit Android 5.0 Lollipop daher und wird auch mit künftigen Updates als erstes Gerät versorgt.

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