Finanzplanung im Haushalt – welche Anwendungen dabei helfen, den Überblick zu behalten

27. Juni 2019 Kommentare deaktiviert für Finanzplanung im Haushalt – welche Anwendungen dabei helfen, den Überblick zu behalten Kommentar(e)

Für einen Privathaushalt ist eine solide Finanzplanung ebenso wichtig wie in einem Unternehmen. Um den stets den Überblick über die eigenen Ausgaben zu behalten, kann das Führen eines Haushaltsbuchs oder die Verwendung einer speziellen Haushaltsbuch-App bei der Planung und Überwachung des Haushalts-Budgets helfen. 

Shutterstock:  Billion Photos

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Ausgaben notieren und überprüfen

Heutzutage gibt es fast für jede Anwendung eine besondere App. Eine Haushaltsbuch-App ist die moderne Variante des bewährten Haushaltsbuchs. Einnahmen und Ausgaben werden in der App jedoch digital erfasst. Dabei kann jeder ausgegebene Betrag sofort eingetragen werden. Der aktuelle Finanzstatus ist jederzeit überprüfbar. Der Schnellwetten Bonuscode, der Neukunden nach der ersten Einzahlung zur Verfügung steht, kann wiederum über die Casino App abgerufen werden. Damit das Haushaltsbudget nicht überschritten wird, empfiehlt es sich, alle Ausgaben zu notieren und zu überprüfen, ob diese absolut notwendig sind. Viele Neuanschaffungen sind nicht wirklich nötig oder können zu einem späteren Termin, wenn wieder ausreichend finanzielle Mittel vorhanden sind, angeschafft werden. Eine sorgfältige Finanzanalyse zeigt die Schwachstellen der eigenen Finanzplanung auf. Gleichzeitig werden dabei häufig Sparmöglichkeiten entdeckt, an die vorher niemand gedacht hätte. Hinsichtlich der Budgetplanung unterscheidet sich ein Familienhaushalt nur wenig von einem Unternehmen. Umso effizienter das Finanzmanagement im Haushalt ist, desto mehr kann gespart werden. Unnötige Geldausgaben können rechtzeitig erkannt und vermieden werden, wenn die Kosten regelmäßig kontrolliert werden. Allerdings ist die finanzielle Planung nur dann erfolgreich, wenn alle Fakten sowie regelmäßig anfallende Kosten bekannt sind. Das Haushaltsbuch kann dabei eine große Unterstützung sein, sofern es sorgfältig geführt und die Eintragungen immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Bei regelmäßiger Überprüfung ergibt sich schnell ein genauer Überblick über die eigenen Konsum- und Finanzgewohnheiten. Durch die Änderung einiger Gewohnheiten können im Haushalt durchaus bestimmte Beträge eingespart und für andere Dinge genutzt werden.

Kosten langfristig senken

In den meisten deutschen Haushalten fällt die Heizkostenabrechnung jedes Jahr höher aus. Gerade beim Heizen kann jedoch viel Geld gespart werden, vorausgesetzt, die Heizkörper werden vor jeder Heizperiode entlüftet. Darüber hinaus sollte kontrolliert werden, ob alle Türen und Fenster dicht sind, da über undichte Fenster und Türen viel Wärme verloren geht. Um die Heizkosten langfristig zu senken, sollten Türen und Fenster entweder abgedichtet oder bei Bedarf gegen wärmedämmende Elemente ausgetauscht werden. Die Heizkörper sollten sich niemals in unmittelbarer Nähe zu Möbelstücken befinden. Es wird empfohlen, beim Aufstellen von Schränken, Kommoden oder Sofas einen Mindestabstand von circa 20 Zentimetern zu den Heizgeräten einzuhalten. Auf Heizkörperverkleidungen sollte sogar komplett verzichtet werden. Den Stromverbrauch im Haushalt zu senken, ist nicht schwer, spart aber eine Menge Geld. Zu den wahren Stromfressern zählen Geräte wie der Kühlschrank, die Tiefkühltruhe aber auch Computer und Fernseher. Damit der Kühlschrank nicht ständig zu stark runterkühlen muss, sollte das Gerät möglichst an einem kühlen Ort stehen. Auf diese Weise verbraucht das Kühlgerät nicht so viel Strom. Darüber hinaus benötigen moderne Kühlschränke mit der Energieeffizienzklasse A+++ viel weniger Strom als ältere Geräte. Der Standby-Verbrauch elektrischer Geräte wird immer wieder unterschätzt. Dabei fallen beim Betrieb von Kaffeemaschinen, Waschmaschinen, Trocknern und Fernsehern im Standby-Modus regelmäßig Stromkosten an, die beim vollständigen Ausschalten der Geräte hätten gespart werden können.

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