Studium: Convertible sorgt für mehr Flexibilität

22. August 2019 Kommentare deaktiviert für Studium: Convertible sorgt für mehr Flexibilität Kommentar(e)

Ein Studium geht zwangsläufig mit einem engen Zeitplan einher. Zwischen den Stunden in der Universität gilt es Lernstoff zu erarbeiten, sich für die Prüfungen vorzubereiten und in dem einen oder anderen Studentenjob zu glänzen. Um bei diesem wirklich engen Zeitplan nicht den Überblick zu verlieren, braucht es die passenden Hilfsmittel.

 

Pixabay.com / kaboompics / 

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Gutes Timing ist das A und O

Mit einem guten Studium legen junge Erwachsene natürlich in erster Linie den Grundstein für ihre Zukunft. Hier erwerben sie Fachwissen, das sie später im Beruf anwenden können, sammeln aber auch erste praktische Erfahrungen. Viele Studenten träumen darüber hinaus während dieser Zeit von einem kurzen Aufenthalt im Ausland, wo oftmals noch einmal vollkommen neue Impulse gegeben werden. Um zwischen allen Terminen und Projekten nicht den Überblick zu verlieren, braucht es vor allem ein wirklich gutes Timing. Dank moderner Technik sind die Zeiten der Timer, die von Hand beschrieben werden, vorbei. Heute greifen Studenten in erster Linie auf Smartphone, Tablet und Co zurück, um Notizen anzulegen und Termine zu verwalten.

Das richtige Equipment für Studenten

Es gibt eine Reihe von Geräten, die die Hersteller Studenten ans Herz legen. Die Handhabung ist unterschiedlich, wobei gerade bei den Studentenmodellen von Seiten der Hersteller bereits auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet wird. Viele Studenten müssen sich aus finanziellen Gründen auf wenige ausgesuchte Geräte besinnen. Ist dabei unklar, ob ein Tablet oder ein Laptop die bessere Wahl ist, sollte ein Blick auf die Convertibles geworfen werden. Convertibles sind im Grunde eine Mischung aus Tablet und Laptop und vereinen die Vorteile der beiden Gerätetypen.

Natürlich gibt es auch hier unterschiedliche Bauweisen, sodass Studenten hier unter Berücksichtigung ihrer Anwendungsart das passende Gerät wählen können. Neben den Convertibles mit Docking-Tastatur hat sich in den vergangenen Jahren die Variante mit 360° Scharnier durchgesetzt. Beide Modelle bieten Vorteile. Während die Docking-Tastatur bei Nichtgebrauch einfach abgenommen werden kann, wird diese bei den Modellen mit Clamshell-Chassis umgeklappt.

Unterwegs flexibel nutzbar

Studenten sind darauf angewiesen, ihre Zeit effizient zu nutzen. Viele sind daher auch bemüht, selbst eine Auszeit bei Bahnfahrten zu nutzen, um Aufzeichnungen anzulegen oder Arbeiten vorzubereiten. Hier bieten die Convertibles natürlich einen höheren Nutzen als beispielsweise reine Tablets, bei denen nur auf das Touch-Display zurückgegriffen werden kann. Gerade größere Texte lassen sich damit nur schwer erstellen. Durch die Tastatur sind die Inhalte deutlich schneller verfasst.

Im Vergleich zu einem Laptops bieten die Convertibles wiederum Vorteile bei Gewicht und Abmessungen. So sind sie doch noch einmal deutlich leichter, weshalb sie sich bequemer in der Tasche tragen lassen. Außerdem gibt es hier eben nicht nur eine Tastatur, sondern auch einen Touchscreen, wodurch die teils zeitaufwendige Steuerung mit der Maus entfällt. Im Vergleich zu einem Tablet ist das Convertible deutlich teurer, überzeugt auf der Preisebene aber wiederum, weil eben nicht mehr zwei unterschiedliche Geräte gekauft werden müssen.

Convertibles sind kompakt und leicht, was für die mobile Anwendung perfekt macht. Doch die kompakte Bauweise hat auch ihre Tücken, die sich insbesondere bei der Ausstattung zeigt. Zwar ist diese an die Ausstattung eines Laptops angelehnt, kann hier aber leider nicht mithalten. Gerade bei der Hardware sind Abstriche hinzunehmen. Alles in allem reicht die Leistung der Convertibles aber aus, um verschiedene Dokumente für das Studium vorzubereiten und anzulegen.

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