Xenowerk

Redaktion 30. Juli 2015 0 Kommentar(e)
Xenowerk Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Du wirst als Soldat einer Spezialeinheit damit beauftragt, die Mutanten in einer Forschungseinrichtung zu erledigen. Dabei kannst du auf unterschiedliche Waffen und R√ľstungen zur√ľckgreifen. (1,99 Euro, erweiternde In-App-K√§ufe)

Bewaffnet mit einem Sturmgewehr, einer Schrotflinte und einer Taschenlampe wirst du in die Hallen eines Forschungslabors geschickt und musst zum einen daf√ľr sorgen, dass die mutanten Nachwirkungen eines Experiments erledigt werden und du andererseits wieder heil aus der Sache herauskommst. Dazu braucht es viel Fingerspitzengef√ľhl und taktisches Geschick.

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Typische Touchscreen-Steuerung

Shooter-typisch wird deine Figur √ľber ein virtuelles Steuerkreuz gesteuert. √úber den Stick in der linken unteren Ecke wird der Charakter bewegt, w√§hrend das rechte Kreuz f√ľr das Zielen des Schie√üeisens verantwortlich ist. Ein Tipp auf das Display au√üerhalb der Sticks bewirkt einen Waffenwechsel. Dar√ľber hinaus gibt es noch ein Steuerelement, mit dem du Spezialf√§higkeiten, wie beispielsweise eine Heilung oder schnelles Laufen aktivieren kannst.

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Lass die Mutanten nicht zu nahe an dich ran, sonst greifen sie dich an und du verlierst immer mehr Lebenspunkte.

Kauf dir neue Waffen!

Erledigte Gegner lassen unterschiedliche Gegenst√§nde fallen. Angefangen von Lebenspunkten √ľber Geld bis hin zu Waffen-Upgrades kommt nach einem Kill viel N√ľtzliches zum Vorschein. Zum Gl√ľck, denn die Mutanten werden mit der Zeit immer st√§rker, weshalb du das gesammelte Geld sinnvollerweise in neue Waffen oder einen besseren Anzug investieren solltest.

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Im Item-Shop im Hauptmen√ľ kannst du dir neue und bessere Schie√üeisen kaufen.

Fazit

Wer ein Fan von ‚ÄěAlien-Shooter‚Äú aus der Vogelperspektive ist und wem die knapp zwei Euro f√ľr ein grafisch aufw√§ndiges Spiel nicht zu viel sind, der sollte sich auf jeden Fall Xenowerk auf sein Smartphone holen. Wir finden hier zwar keine neuen Spielelemente oder eine bahnbrechende Grafik, allerdings setzt das Game die integrierten Bestandteile gekonnt ein. Etwas seltsam muten aber die trotz des Kaufpreises integrierten In-App-K√§ufe. Das Spiel l√§sst sich aber auch ohne Einsatz von echtem In-App-Geld meistern.

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