Google Suche soll k√ľnftig Android-Spiele streamen k√∂nnen

Redaktion 15. März 2016 0 Kommentar(e)

Bereits Ende letzten Jahres hat Google den ersten Testlauf zum Streamen von Apps direkt auf das Smartphone gestartet. Die Pl√§ne diesbez√ľglich werden jetzt konkreter. Schon bald sollen Android-Nutzer Spiele auf ihrem Ger√§t testen k√∂nnen, ohne sich die App auch nur herunterladen zu m√ľssen.

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Willkommen im Zeitalter des Streamings! Sp√§testens seit der Expansion von Netflix ist es amtlich: Streaming ist die Zukunft. Kein Wunder, schlie√ülich werden die Internetverbindungen immer schneller, leistungsf√§higer und verl√§sslicher. Zudem brauchen wir keinen Speicherplatz mehr auf unseren Ger√§ten, da alles √ľber die Cloud abgewickelt wird.

Neuer Anlauf

Das Streamen von Spielen ist ja schon mehrfach von unterschiedlichen Anbietern versucht worden. Aufgrund der schlechten Anbindungen sind jene Ambitionen aber im Sand verlaufen. Google greift das Konzept jetzt aber wieder auf und will k√ľnftig das Streamen von Android-Spielen direkt √ľber die Google Suche erm√∂glichen.

In einem etwas gr√∂√üeren Versuchskreis wird das ‚ÄěSearch Trial Run Ads‚Äú-Programm derzeit getestet. Damit haben Interessenten die M√∂glichkeit Apps direkt aus den Google Suchergebnissen auszuprobieren, vollkommen ohne Installation. F√ľr uns Nutzer bietet dieses Feature den Vorteil, dass wir Apps nicht mehr installieren m√ľssen. Damit f√§llt sowohl das Speicherplatz-Problem als auch die Wartezeit f√ľr die Installation weg.

Mehr Reichweite f√ľr App-Entwickler

F√ľr App-Entwickler tun sich mit dem neuen Feature weitere M√∂glichkeiten der Vermarktung auf. Mit dem Streamen k√∂nnen App-Entwickler eine quasi interaktive Anzeige schalten, bei der potentielle User die App vorab probieren k√∂nnen. Nach dem Ablauf einer bestimmten Frist, kann dann entschieden werden, ob die Vollversion aufs Smartphone geladen werden soll. Die Reichweite von Anzeigen kann damit nat√ľrlich deutlich erh√∂ht werden.

Unterm Strich bringt das Feature beiden Parteien Vorteile. Im Großen und Ganzen werden aber die App-Entwickler deutlich mehr davon profitieren.

Quelle: GoogleWatchBlog

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