Kim Jong Mark? Zuckerberg soll Facebook im Nordkorea-Stil führen

Heiko Bauer 1. Juli 2016 0 Kommentar(e)

Bei seinen Angestellten hat er wohl den Spitznamen „kleiner Kaiser“, weil er stasi-ähnliche Strukturen aufgebaut haben soll. Das zumindest sagt Antonio Garcia Martinez.

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Antonio Garcia Martinez (Bild) wirft Mark Zuckerberg KGB-Methoden vor

Wirft Mark Zuckerberg KGB-Methoden vor: Antonio Garcia Martinez

Der ehemalige Leiter der Werbeabteilung hat das Unternehmen vor zwei Jahren verlassen und nun ein Buch herausgebracht mit dem Titel „Chaos Monkeys: Obscene Fortune and Random Failure in Silicon Valley“. Er beschuldigt Zuckerberg, seine Angestellten durch eine interne Polizei namens „The Sec“ auf Schritt und Tritt überwachen zu lassen. Darüber hinaus soll er einen ausgeprägten Personenkult pflegen, sodass Martinez ihm eine Ähnlichkeit mit Kim Jong Un, dem nordkoreanischen Diktator, zuspricht.

Ungleichberechtigung

Auch sexistische Tendenzen wirft er ihm vor. Frauen seien angehalten, keine „ablenkende Kleidung“ zu tragen, und müssten Konsequenzen im Falle zu kurzer Röcke fürchten. Für Männer gebe es solche Vorschriften nicht.

Unter Arrest

Als Google die Konkurrenzseite Google Plus eröffnete, soll Zuckerberg den „totalen Krieg“ ausgerufen und der gesamten Belegschaft eine Ausgangssperre erteilt haben. Das sollte heißen, dass niemand das Gebäude verlassen konnte, ohne gefeuert zu werden.

Facebook hat sich zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.

Quelle: 9News

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