Sharp erhöht Pixeldichte von Mobil-Bildschirmen

Tam Hanna 3. Oktober 2012 0 Kommentar(e)

Die rasanten Fortschritte im Bereich der Mobilcomputertechnik sieht man am Besten bei der Qualität der verbauten Bildschirme – der Unterschied zwischen Top- und Mittelklasse-Displays wird immer kleiner.

So eindeutig fallen Kontrastunterschiede nur mehr selten aus.

Der japanische Hersteller Sharp geht nun laut Engadget in die nächste Runde. Die auf der CEATEC-Messe vorgestellten Displays erreichen Pixeldichten von bis zu 498 ppi. In der Praxis heißt das, dass die Japaner auf einer nur 2,54 Zentimeter langen Fläche 498 Bildpunkte unterbringen – Geräte wie das Galaxy SIII schaffen 300 ppi, das Galaxy SII muss sogar mit 200 ppi auskommen.

Derzeit ist nicht bekannt, welches Telefon und/oder Tablet mit diesem Bildschirm ausgerüstet wird. Trotzdem ist über kurz oder lang damit zu rechnen, dass ein Android-Gerät mit diesem Display auf den Markt kommt – anders als iOS kann Android Ressourcen nämlich flexibel anpassen, was das Verbauen neuer Bildschirme erleichtert.

Quelle: engadget.com

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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