Zrro: Neue Android-Spielekonsole sucht auf Kickstarter UnterstĂĽtzung

20. Februar 2015 0 Kommentar(e)

Eine neue Android-Konsole sorgt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter für mächtig Aufsehen: Das Zrro getaufte Teil soll erstmals die nahtlose Übertragung und Integration von Android-Spielen auf das heimische TV-Gerät ermöglichen.

Das Prinzip der Konsole ist bekannt – und auch nicht allzu spektakulär: Zrro wird einfach per HDMI mit dem Fernseher verbunden, gestartet und eingerichtet. Zur Auswahl stehen hunderttausende Titel aus dem Play Store, der Hersteller will nach eigenen Angaben sämtliche Spiele im Store auch auf die Konsole bringen. Ein interessanter Punkt, war der Umstand, dass bei weitem nicht alle Spiele laufen, doch bislang das größte Problem bereits bestehender Geräte – man denke nur an die Ouya.

zrro-console

Mit Zrro soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Dafür haben die Entwickler eigens ein spezielles Steuerpad erschaffen, das mit sämtlichen Games kompatibel sein soll. Im Gegensatz zur Ouya und anderen Modellen wird auch mit der Zrro lediglich über ein Touchfeld gespielt, physische Tasten gibt es nicht. Das im Lieferumfang enthaltene Touchpad erkennt die Position der Finger und überträgt diese auf den Fernseher, was eine intuitive Bedienung ermöglichen soll, ohne die Augen ständig am Touchpad haben zu müssen.

zrro-controller

Wer zuschlagen will: Auf Kickstarter kann fĂĽr das Projekt gespendet werden, rund 100.000 US-Dollar sind zur Finanzierung noch notwendig. Ab 149 US-Dollar ist man dabei, 39 Tage läuft die Finanzierungsrunde noch. Ausgeliefert wird Zrro in alle Teile der Welt, ab September soll es so weit sein – vorausgesetzt natĂĽrlich, es wird genĂĽgend Geld aufgetrieben. Wer sich näher erkundigen will, hier geht es zur Kickstarter-Kampagne.

Eure Meinung zu Zrro? Interessantes Konzept oder die nächste sinnlose Konsole? Wir freuen uns über Kommentare!

Quelle: Kickstarter

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews fĂĽr die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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