Smarter Coffee: Die smartphonegesteuerte Kaffeemaschine im Test

Peter Mußler 6. MĂ€rz 2016 0 Kommentar(e)
Smarter Coffee: Die smartphonegesteuerte Kaffeemaschine im Test Androidmag.de 4 4 Sterne

Smarter Coffee: Angschlossen und aufgebrĂŒht

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Das Internet der Dinge nimmt Gestalt an. Nicht mehr nur Lautsprecher und Lampen sind vernetzt, sogar KĂŒchengerĂ€te wie diese Filterkaffee-Maschine mit dem bezeichnenden Namen Smarter Coffee. Sie wird mit dem heimischen WLAN-Netzwerk gekoppelt und lĂ€sst sich dadurch von ĂŒberall im hĂ€uslichen Sendegebiet aus steuern. Bei normalen Filtermaschinen erscheint das unmöglich, da man ja das Pulver einfĂŒllen muss und dazu wissen sollte, wieviel man braucht. Dieser Kaffeekocher verfĂŒgt aber ĂŒber eine eigene MĂŒhle, die aus dem Bohnenreservoir immer genau die Menge frisch mahlt, die von der App angefordert wird. Übrigens: Der Kunststofffilter kann ausgewaschen werden, Einmalpapier ist also nicht nötig. Ein Volumen von bis zu zwölf Tassen ist möglich, die können in der Glaskaraffe an Ort und Stelle auch bis zu 30 Minuten warmgehalten werden. Einstellen lĂ€sst sich das per App genauso wie man dort den BrĂŒhbefehl geben oder auch einen Timer setzen kann. Aufwachen mit Geruch und GerĂ€usch von frischem Bohnensaft? Nicht lĂ€nger ein Traum! NatĂŒrlich lĂ€sst sich auch die StĂ€rke regulieren. Geht das Wasser zur Neige, schlĂ€gt das GerĂ€t Alarm und will befĂŒllt werden. Zum kleinen Preis gibt‘s obendrein noch zwei Wechselblenden fĂŒr eine farblich variierte Front.

Preis: EUR 234,99
KonnektivitÀt: WLAN 802.11 b/g/n
Lieferumfang: Maschine, Kanne, 3 Farbblenden (rot, crĂšme, schwarz)
GehÀusematerial: Aluminium
Wassermenge: fĂŒr 12 Tassen
smarter.am

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschĂ€ftigt er sich gerne mit formschönen GerĂ€ten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes AlugehĂ€use. Als Redakteur fĂŒr die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.