Skype: geheime Chat-Befehle

Hartmut Schumacher 24. August 2015 0 Kommentar(e)

Die beliebte Chat-App Skype bietet einige versteckte Befehle, mit denen Sie mehr Kontrolle über Ihre Gruppengespräche haben. Sie können beispielsweise Benachrichtigungen anlegen, Status-
mitteilungen eingeben oder aber Gesprächsteilnehmer hinzufügen und hinausschmeißen.

 

Schritt 1 von 6) Wichtig: der Schrägstrich

Sie geben die Befehle einfach in das normale Textfenster der Skype-App ein. Sie müssen lediglich darauf achten, jedem Befehl einen Schrägstrich voranzustellen. Folgender Befehl beispielsweise listet Ihnen alle Befehle auf, die gegenwärtig zur Verfügung stehen: „/help“

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Schritt 2 von 6) Statusmitteilungen

Mit dem Befehl „/me“ legen Sie einen Text fest, der in dem Gespräch nach Ihrem Namen angezeigt wird. Sie können dies dazu verwenden, den anderen Gesprächsteilnehmern Informationen über Ihre Aktivitäten oder Ihren Status mitzuteilen.

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Schritt 3 von 6) Teilnehmer hinzufügen

Der Befehl „/add [Skype-Name]“ fügt den angegebenen Skype-Benutzer dem gegenwärtigen Gesprächen hinzu. Umgekehrt können Sie mit dem Befehl „/kick [Skype-Name]“ einen Benutzer aus einem Gruppengespräch entfernen.

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Schritt 4 von 6) Teilnehmer auflisten

Mit dem Befehl „/showmembers“ weisen Sie die App an, alle Teilnehmer des Gesprächs aufzulisten. Und mit dem Befehl „/leave“ verlassen Sie selbst das Gruppengespräch.

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Schritt 5 von 6) Benachrichtigungen

Möchten Sie eine Benachrichtigung erhalten, wenn in dem Gruppengespräch ein bestimmter Begriff auftaucht? Nichts leichter als das: Verwenden Sie dafür den Befehl „/alertson [Begriff]“. Der Befehl „/alertsoff“ schaltet diese Benachrichtigungen wieder aus.

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Schritt 6 von 6) Neuer Titel

Mit dem Befehl „/topic [beliebiger Titel]“ geben Sie dem Gruppengespräch einen (möglichst aussagekräftigen) Titel, unter dem es dann in der Gesprächsliste aufgeführt wird.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.