Threes!

26. März 2014 1 Kommentar(e)
Threes! Androidmag.de 5 5 Sterne

Eine Puzzle-App, die dich nicht so schnell mehr loslässt – so viel können wir schon mal versprechen. Das muss ja was ganz Besonderes sein, denkst du? Ist es (1,43 Euro).

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Dass ein Schiebepuzzle ein Hype wird, ist nicht sehr wahrscheinlich. Threes ist hier die Ausnahme. Das Spielprinzip ist nicht kompliziert und wird in einem Tutorial bestens erklärt: Auf einem Spielfeld mit 4 mal 4 Spielfeldern müssen Zahlenfelder zusammengeschoben werden. Dabei kannst du immer nur Felder mit gleichen Zahlen übereinander schieben. Deren Wert verdoppelt sich daraufhin.

Allerdings sind zu Beginn eines Spiels nur einige der Felder belegt, und dies auch nur mit den Zahlenfeldern 1, 2 und 3. Dabei sind die Felder mit der Zahl 1 blau und jene mit der 2 rot gefärbt. Alle anderen sind weiß. 1 und 2 bilden die Ausnahme des vorhin Erwähnten, denn auch diese beiden lassen sich zusammenschieben. Du schiebst also eine 1 über eine 2 und heraus kommt eine 3. Ab der 3 kannst du aber nur mehr gleiche Felder vereinen und somit verdoppeln.

Nummern schieben, mal anders

Dabei ist dieses Zusammenschieben nicht ganz so einfach. Du musst dabei in einer der vier möglichen Richtungen über das Spielfeld wischen. Dabei rutschen alle Steine des Spielfeldes eine Position in die Wischrichtung, außer sie werden an die Wand gedrückt. Dort nämlich bleiben sie stehen. Werden bei diesem Vorgang zwei gleiche Zahlen in dieselbe Richtung geschoben und der äußerste Steine steht bereits am Rand, dann werden die beiden übereinandergelegt und verdoppeln dabei ihren Wert. Aus zwei Dreien wird so eine Sechs, aus zwei Sechsen eine Zwölf etc. Dein Ziel ist es, möglichst hohe Werte zu erzielen z.B. einen Stein mit dem Wert 48 oder 96, oder noch besser 192.

Mit 192 bist du schon gut dabei, dazu brauchst du schon viel Kombinationsgabe und Glück. Denn ein Handicap kommt noch hinzu: Nach jedem Zug wird in leeres Feld am Spielbrett besetzt, entweder mit einer Eins, einer Zwei oder einer Drei. Ganz oben am Spielfeldrand siehst du welcher Stein als nächster kommt, auch wenn du keine Ahnung hast wohin er gesetzt wird. Irgendwann ist das Spielbrett jedenfalls voll und kein Zug mehr möglich. Dann wird abgerechnet.

Auf einem Spielfeld mit 4 mal 4 Spielfeldern müssen Zahlenfelder zusammengeschoben werden. Dabei kannst du immer nur Felder mit gleichen Zahlen übereinander schieben. Deren Wert verdoppelt sich daraufhin.

Auf einem Spielfeld mit 4 mal 4 Spielfeldern müssen Zahlenfelder zusammengeschoben werden. Dabei kannst du immer nur Felder mit gleichen Zahlen übereinander schieben. Deren Wert verdoppelt sich daraufhin.

Schnell erlernt

Das alles klingt ein wenig kompliziert, aber das Spielprinzip hast du mit Sicherheit nach fünf Minuten Tutorial kapiert und dann kann es losgehen. Ein Spiel nach dem anderen , und noch eines und noch einmal. Man kann einfach nicht mehr aufhören. Die Grafik, die Musik, die Animationen – alles sehr professionell und in der Tat auch von Profis gemacht.

Über Google Play Games kannst du dich auf Wunsch mit anderen Spielern vergleichen und deine Spielstände mit ihnen teilen.

Dabei ist dieses Zusammenschieben nicht ganz so einfach. Du musst dabei in einer der vier möglichen Richtungen über das Spielfeld wischen.

Dabei ist dieses Zusammenschieben nicht ganz so einfach. Du musst dabei in einer der vier möglichen Richtungen über das Spielfeld wischen.

Fazit

In 30 Sekunden kapiert, in 30 Stunden noch nicht fad – garantiert! Diesem Motto folgt diese App, wie kaum eine andere. Zwar ist sie nicht kostenfrei, aber die rund 1,50 Euro ist dieses Suchtmittel allemal wert, auf In-App-Käufe verzichtet der Hersteller dafür.

Video

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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