Flashout 2

15. Juni 2014 0 Kommentar(e)
Flashout 2 Androidmag.de 5 5 Sterne

Der Nachfolger des beliebten Podracing-Games „Flashout 3D“ ist seit kurzem in Play Store erhältlich. Wir haben einige spannende Rennen in den Flitzern absolviert und verraten euch, ob sich die Investition in das Game lohnt. (1,99 Euro mit mäßigen In App-Käufen)

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Vor rund einem Jahr haben wir den Vorgänger des Spiels mit der maximalen Punkteanzahl von fünf Sternen bewertet. Laut dem Entwickler bietet die neue Version einen überarbeiteten Karrieremodus, neue Spielmodi, eine verbesserte Steuerung uvm. Und in der Tat, auf den ersten Blick wirkt das Game ausgegoren: Zu Beginn befindest du dich in einer Art Halle, von der aus du entweder die Rennen, die du fahren möchtest, auswählst, oder fleißig an deinem Boliden schraubst. Jeder Podracer kann umfangreich aufgemotzt werden, wenn die Fahnenstange erreicht ist, kannst du zudem neue, schnellere Boliden kaufen. Dazu ist allerdings Geld notwendig, das du entweder durch Siege verdienst oder über die Kreditkarte kaufst.

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Neue Strecken, neue Hindernisse

Gefahren wird in realen Städten rund um die Welt, die Strecken sind detailliert gestaltet, die gegnerischen Fahrzeuge ebenso. Gesteuert wird über den Bewegungssensor des Smartphones: Indem du nach links oder nach rechts kippst, lenkst du deinen Flitzer, mit einem Button links unten bremst du. Die Beschleunigung funktioniert automatisch. Klingt nun recht einfach, die Entwickler haben allerdings jede Menge Hindernisse in die Strecken gepackt: Minen kosten dich wertvolle Geschwindigkeit, knallst du gegen eine Bande, hast du einen Totalschaden zu vermelden – dann heißt es warten, nach kurzer Zeit kannst du das Rennen fortsetzen. Damit aber nicht genug: Deine Gegner sind – ebenso wie du – mit zahlreichen Waffen ausgestattet. Neben dem Fahren solltest du dich also auch darauf konzentrieren, nicht abgeschossen zu werden, und zugleich genügend neue Munition auf der Strecke einzusammeln.

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Fazit

Ein gelungener Nachfolger des Erfolgstitels: Die Grafik ist befriedigend, das Gameplay hervorragend – und dank zahlreicher Herausforderungen, neuer Podracer und jeder Menge Strecken kommt so schnell keine Langeweile auf. Fans von Rennspielen können die rund zwei Euro also beruhigt investieren.

Video

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oliver

Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews für die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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