Commandr for Google Now

Hartmut Schumacher 1. August 2014 0 Kommentar(e)
Commandr for Google Now Androidmag.de 4 4 Sterne

Dir gefällt zwar die Sprachsteuerung von „Google Now“, du findest aber die Anzahl und die Auswahl der Sprachbefehle unbefriedigend? Das lässt sich ändern – mit Hilfe der Software „Commandr for Google Now“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

commandrs for google now

Die App „Commandr for Google Now“ erweitert die Sprachsteuerungsmöglichkeiten, die das Smartphone dank der vorinstallierten Software „Google Now“ besitzt.

Zur Verfügung stehen bislang Sprachbefehle, mit denen du die Taschenlampen-, WLAN-, Bluetooth- und GPS-Funktionen deines Smartphones ein- und ausschalten kannst. Darüber hinaus ist es möglich, das Abspielen von Musik zu steuern und die ungelesenen SMS-Nachrichten vorlesen zu lassen.

Die vorgegebenen Befehle sind englischsprachig. Du kannst jedoch sehr einfach stattdessen selber beliebige deutschsprachige Befehle festlegen.

Commandr for Google Now - 01

Mehr Funktionen dank Tasker

Das alles ist zwar bewundernswert, hat aber nur einen vergleichsweise geringen praktischen Nutzen. Das ändert sich jedoch grundlegend durch die Tatsache, dass „Commandr for Google Now“ in der Lage ist, mit der Automatisierungs-App Tasker (2,99 Euro) zusammenzuarbeiten. Dadurch wird es dir möglich, auf fast alle Funktionen deines Smartphones zuzugreifen (beispielsweise um die Lautstärke und die Bildschirmhelligkeit zu verändern oder um Fotos zu schießen). Vorausgesetzt, du investierst einige Zeit, um dich in die nicht ganz einfache Bedienung von Tasker einzuarbeiten.

Commandr for Google Now - 02

Fazit

„Commandr for Google Now“ ist für sich alleine genommen kaum mehr als ein amüsantes Spielzeug – kombiniert mit Tasker jedoch tatsächlich ein hilfreiches Werkzeug, das es dir erlaubt, die meisten Funktionen deines Smartphones mit gesprochenen Befehlen zu steuern.

Video


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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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