Terrain: Ein von Samsung unterstützter Launcher landet im Play Store

Redaktion 19. Juni 2014 2 Kommentar(e)

Der Play Store zählt eine beachtliche Anzahl von Apps, von denen auch viele zur Kategorie Launcher gehören. Einer der jüngsten und bisher besten Vertreter von diesen ist Terrain.

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Terrain wirkt auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Google Now und Action Launcher. Während sich hinter der rechten Seite des Bildschirms ein App-Drawer mit allen installierten Anwendungen verbirgt, findest du auf der linken Seite eine Art Google Now.

Auf unterschiedlichen Karten werden dort anstehende Termine, diverse Facebook-Benachrichtigungen, Nachrichten von News-Webseiten oder ein Wetterausblick angezeigt. Zusätzlich kannst du dir auch noch eine Toolbox einblenden, mit der du zum Beispiel das WLAN mit nur einem Tipp ausschalten kannst.

Bei Terrain kannst du die Inhalte der Karten selbst festlegen.

Bei Terrain kannst du die Inhalte der Karten selbst festlegen.

Vollkommen anpassbar

Das Beste daran ist, dass du den Inhalt der Karten selbst bestimmen, sowie deren Reihenfolge nach eigenem Belieben verändern kannst. Aufgrund deiner Position sowie deiner Gewohnheiten und vergangenen Aktionen ändern sich auch die Inhalte. Damit ist Terrain einer der schlausten Launcher im Play Store.

Einzige Voraussetzung um den Launcher verwenden zu können, ist Android 4.2. Alle Geräte die mit einer älteren Version des Betriebssystems ausgestattet sind, haben leider keinen Zugriff auf Terrain. Da es sich derzeit bei der Version um ein sehr frühes Stadium handelt, könnte die Kompatibilität zu älteren Geräten noch angepasst werden.

Auch eine Suche sowie ein App-Drawer sind integriert.

Auch eine Suche sowie ein App-Drawer sind integriert.

Samsung unterstützt Terrain

Entwickelt wird der Launcher eigentlich von einem Unternehmen Namens Terrain Home, welches in Kalifornien ansässig ist. Im Rahmen des Samsung Accelerator-Programms hat das Unternehmen eine Finanzspritze erhalten. Der koreanische Konzern hat also hier lediglich nur unter die Arme gegriffen und nicht das Projekt bzw. das Studio selbst aufgekauft. Es könnte aber sein, dass Samsung in kommenden Versionen von TouchWiz auch einen ähnlichen Weg, sprich mit Inhalten die sich verändern, gehen wird.

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