HTC: Fotos des M8 und Pläne für Wearables aufgetaucht

Daniel Kuhn 6. Februar 2014 0 Kommentar(e)

Um die Krise endgültig zu überwinden wird HTC nicht nur den Nachfolger des One rausbringen, von dem wir nun angebliche Fotos der Front zu Gesicht bekommen, sondern zum Ende des Jahres auch mit Wearables auf den Markt kommen.

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Willkommen in der Gerüchteküche – auch heute servieren wir ihnen wieder ganz frisch die neuesten Informationen und Gerüchte zum Nachfolger des HTC One. Das auf den Codenamen M8 hörende Smartphone zeigte erst gestern die mit zwei Kameras bestückte Rückseite, die doch stark der des HTC One glich. Heute folgt die Frontalansicht in zwei Fotos, an deren Echtheit wir allerdings leise Zweifel hegen.

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Wie auch schon bei der Rückseite gestern, ähnelt auch die Front sehr stark dem noch amtierenden HTC-Flaggschiff mit zwei BoomSound-Lautsprechern sowie der identischen Frontkamera- und Sensorenpositionierung. Dass die kapazitiven Tasten fehlen passt zu den Gerüchten der Vergangenheit – dass die On-Screen-Tasten allerdings auf einem der beiden Bilder plötzlich fehlen, lassen uns allerdings an deren Echtheit zweifeln.

Andere Details der gezeigten Software lassen ebenfalls eher eine Fälschung vermuten. Während der fehlende BlinkFeed noch dem unfertigen Charakter der Software geschuldet sein kann, ist die in der Benachrichtigungsleiste zentrierte Uhrzeit ein Feature, dass man eher von Custom ROMs kennt.

Aber auch wenn diese Fotos nicht echt sein sollten, oder einen frühen Prototyp zeigen, ist ganz deutlich an der steigenden Leak-Dichte zu erkennen, dass das Interesse am Nachfolger des überaus beliebten HTC One sehr groß ist. HTC hat daher allen Grund, optimistisch in das Jahr 2014 zu blicken, wie CFO Chang Chialin gegenüber Bloomberg erklärte.

HTC wird zudem in diesem Jahr auch auf den noch jungen, aber stetig wachsenden Markt der Wearable Devices einsteigen. Bereits seit einigen Jahren beobachtet das Unternehmen die Entwicklungen am Smartwatch-Markt und experimentiert auch selber mit entsprechenden Geräten herum, allerdings müssen noch Probleme wie die Akkulaufzeit und die LCD-Helligkeit in den Griff bekommen werden. Diese Punkte scheinen aber nicht mehr allzu große Probleme zu sein, denn bis Ende des Jahres soll das Unternehmen eine eigene Smartwatch herausbringen.

Quellen: Mobiletelefon (via Droid-Life) und Bloomberg (via Android and Me)

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