Tipp: Termine per Spracheingabe in den Kalender eintragen

Michael Derbort 6. Juli 2015 0 Kommentar(e)

Unser Smartphone versteht uns. Wir können bestimmte Befehle einfach in unser Handy sprechen und unsere Wünsche werden prompt erfüllt – nicht nur die Weckwünsche. Hier ein paar Beispiele für die Erinnerungs-Funktion.

 

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1) Handy wecken

Damit wir diese Option überhaupt richtig nutzen können, muss Google Now installiert und aktiviert sein. Danach läuft alles wie am Schnürchen. Wir aktivieren Google Now wie im Tipp links beschrieben. Mit einem vernehmlichen „OK Google“ wecken wir unser Mobiltelefon aus seinem Ruhezustand und die Spracheingabe ist sofort bereit.

 

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2) Erinnerungen

Wir können per Spracheingabe nicht nur (wie in der linken Spalte beschrieben) den Wecker stellen, auch für die Vergesslichen unter uns ist Google Now ein wahrer Segen. „Erinnerung: Samstag 18 Uhr Eisdiele“ lassen wir unser Handy wissen und nachdem wir den Termin geprüft und bestätigt haben, wartet unsere Angetraute dort nicht vergebens.

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3) Terminkalender

Auch den Terminkalender können wir auf diese Weise füttern. Wir erklären dem Handy beispielsweise „Termin Samstag 18 Uhr, Treffen mit Markus“.

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4) Nacharbeit erforderlich

Die Terminvergabe erfordert abschließend noch ein wenig händisches Eingreifen und manuelles Speichern.

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4) Deutlich sprechen!

Wichtig bei Sprachbefehlen ist, dass Sie möglichst deutlich sprechen. Bei undeutlicher Aussprache sind mitunter ziemlich kuriose Ergebnisse die Folge, wie das nachfolgende Ergebnis des Versuchs „Termin: Montag 10 Uhr …“ einzugeben.

 

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