Tausendsassa für QR-Codes

Hartmut Schumacher 23. März 2014 0 Kommentar(e)

Mit der App „QR Droid“ können Sie nicht nur Streifen- und QR-Codes scannen, sondern auch selbst QRCodes herstellen – beispielsweise um Adressen, Termine, Koordinaten oder Links weiterzugeben.

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1) Codes scannen

Mit der Funktion „Scannen“ lesen Sie Strich- und QR-Codes ein, beispielsweise von Produktverpackungen oder von Plakaten. Die App listet die enthaltenen Informationen auf und bietet Ihnen dann diverse Möglichkeiten an, diese Informationen zu verwenden.

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2) Codes herstellen

Mit der Funktion „Teilen“ stellen Sie selbst Codes her. Die Funktion „Kontakt“ beispielsweise wandelt einen Adressbucheintrag in einen QR-Code um. Mit „URL Adresse“ verwandeln Sie eine Internet-Adresse und mit „Text“ einen beliebigen Text in einen QR-Code.

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3) Speichern und teilen

Den fertigen QR-Code dürfen Sie als Bilddatei speichern (in den Formaten PNG und JPEG) oder aber per E-Mail als Bild verschicken. Wenn Sie möchten, können Sie zuvor noch die Größe des Codes und seine Farbe verändern sowie eine Beschriftung hinzufügen.

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4) Widgets

Die App stellt gleich mehrere Widgets zur Verfügung. Diese Widgets ermöglichen es Ihnen unter anderem, vom Home-Screen aus einfach das Programm QR Droid zu starten oder aber Funktionen wie das Scannen und das Herstellen von Codes direkt aufzurufen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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