Wifi Mapper

Hartmut Schumacher 27. Juli 2015 0 Kommentar(e)
Wifi Mapper Androidmag.de 4 4 Sterne

Wo finde ich den nächsten WLAN-Hotspot? Ist er kostenlos? Benötige ich ein Kennwort? – Antworten auf diese Fragen liefert dir der WifiMapper. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

Die App WifiMapper verrät dir, wo sich WLAN-Hotspots befinden. Das ermöglicht es dir, unterwegs per WLAN ins Internet zu gehen, statt zu diesem Zweck dein Mobilfunk-Datenvolumen zu strapazieren.

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Die App zeigt dir wahlweise die Hotspots in deiner Nähe an. Oder aber an einem Ort, den du mit Hilfe der Suchfunktion angibst. Der WifiMapper stellt die Hotspots auf einer Karte dar. Alternativ dazu kannst du eine Liste der Hotspots abrufen, die dich auch darüber informiert, wie weit die einzelnen Hotspots entfernt sind.

Egal, ob du einen Hotspot auf der Karte oder in der Liste auswählst: Die App zeigt dir an, ob sich der Hotspot kostenlos nutzen lässt und ob das Eingeben eines Kennwortes nötig ist. Auch Kommentare über den Hotspot können die Anwender hinterlassen.

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Ăśber 650 Millionen WLAN-Hotspots

Die Datenbank, auf die die App zugreift, enthält nach Angaben des Herstellers weltweit über 650 Millionen WLAN-Hotspots. In größeren Städten kennt die Datenbank mehr Hotspots als in kleineren Orten. Aber auch jenseits der Metropolen kannst du mit der App durchaus fündig werden.

Möchtest du selbst dazu beitragen, die Datenbank zu ergänzen? Dann kannst du die Option „Automatically collect Wifi locations […]“ in den Einstellungen der App eingeschaltet lassen, so dass der WifiMapper die Hotspots, denen du begegnest, an die Datenbank ĂĽbermittelt.

Gegenwärtig werden die Hotspot-Karten einmal wöchentlich aktualisiert. In Zukunft aber soll dies täglich geschehen.

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Fazit

Der WifiMapper sorgt dafĂĽr, dass du unterwegs schnell und bequem kostenlose WLAN-Hotspots findest. So dass du aufs Internet zugreifen kannst, ohne dir Sorgen ĂĽber dein Datenvolumen machen zu mĂĽssen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.