Ist Googles smarter Messenger Allo tatsächlich der WhatsApp-Killer?

19. Mai 2016 0 Kommentar(e)

Gleich zwei neue Anwendungen stellte Google gestern vor: Allo für Smart Messaging und Duo für Videotelefonie.

Im Bereich der Messenger hatte Google ohnehin Aufholbedarf. In einem sind sich die Experten nämlich sicher: Messenger werden bald E-Mail, den Browser und auch Apps ersetzen. Da musste der Internetgigant also handeln.

Und was er da geboren hat, könnte durchaus das Zeug haben, WhatsApp das Wasser abzugraben. Denn Allo ist kein normaler Messenger, er hat Intelligenz. Er lernt also im Lauf der Zeit dazu und hilft uns so den Alltag leichter zu handlen.

So präsentiert sich der smarter Messenger von Google (Foto: Google)

So präsentiert sich der smarter Messenger von Google namens Allo (Foto: Google)

Smarter Messenger

So können wir in Allo auch Anfragen an die Google-Suchmaschine stellen. Wir fragen vor dem Reiseantritt per Allo nach den Details zu unserem Flug oder dem Hotel. Um lernfähig zu sein, greift die smarte App übrigens auf Googles Wissensdatenbank „Knowledge Graph“ zurück. Die Intelligenz geht sogar so weit, dass Allo Bilder erkennen kann. Schickst du zum Beispiel deinem Freund ein Foto von einer Pizza mit Pilzen, dann kann Allo dazu intelligent Stellung nehmen und sagt etwa „Ich liebe Pizza mit Pilzen.“ „Guten Appetit“ oder sonst etwas, was mit dem Foto zusammenhängt. Allo wird wohl im Sommer bei uns aufschlagen.

Schnelle Videotelefonie-App für alle

Neben Allo wird auch noch Duo kommen. Eine einfache Videotelefonie-App. Das Besondere an der App: Das Feature namens „Knock knock“. Es zeigt eine Live-Video-Vorschau des Anrufers, noch bevor du den Anruf annimmst.

Hier ein Video zu Duo.

Quelle: Google

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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