Erneut Verbrennungen nach Handy-Explosion – Hersteller wird verklagt

5. April 2016 0 Kommentar(e)

Ein Mitarbeiter einer Investmentbank in Manhattan verbrannte sich an seinem Handy. Aber nicht die Finger sondern das Bein und den Arm. Nun will er Schadenersetz vom Hersteller.

Wie man sich an einem Smartphone verbrennen kann? Die ungewöhnliche aber logische Antwort: Wenn es explodiert. Genau dies ist dem IT-Spezialisten Muhammad Sattar aus New York passiert. Sein Handy ging in seiner Hosentasche in Flammen auf. Dabei zog er sich Verbrennungen zweiten und dritten Grades zu, die sogar im Krankenhaus behandelt werden mussten und ihn einen Monat lang von der Arbeit fernhielten.

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Wer ist der Bösewicht?

Interessant ist nun allemal, welcher Hersteller solch explosive Smartphones unter das Volk bringt. Sicherlich ein kleines chinesisches Unternehmen, das sich nichts um Sicherheitsrichtlinien schert. Mitnichten, es ist kein Geringerer als LG und das Smartphone war ein LG Optimus F6. Ein derartiger Vorfall mit einem Handy ist allerdings kein Einzelfall. Derartige Vorfälle gab es bereits mit einem Samsung Galaxy Ace II, einem OnePlus One und sogar ein iPhone 6 ist nicht gegen das Aufgehen in Flammen gefeit. Wir berichteten.

Der oben erwähnte Unfall ereignete sich übrigens bereits im Januar dieses Jahres. Nun möchte Muhammad Sattar LG auf Schadensersatz verklagen, so die New York Post.

Quelle: New York Post via Futurezone

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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