Wie viele Millionen Mobiltelefone kaufen die Deutschen pro Quartal?

14. September 2016 0 Kommentar(e)

Wie viele Smartphones benötigen 82 Millionen Einwohner pro Quartal? Hier die Antwort.

Das hängt natürlich vom Quartal ab. Denn im letzten Quartal eines Jahres sind es logischerweise immer deutlich mehr als etwa im zweiten Quartal. Das iPhone ist auf dem Markt und Weihnachten steht vor der Tür. Daher waren es im letzten Vierteljahr 2016 auch noch beinahe 8 Millionen  Smartphones, die in Deutschland verkauft wurden. Im ersten und zweiten Quartal hingegen fiel der Absatz auf knapp über 5 Millionen.

Die Wachstumsphasen dürften bei den Smartphones vorerst vorbei sein. Die klassischen Handys verlieren ohnehin stark an Bedeutung (Foto: Shutterstock[Syda-Productions])

Die Wachstumsphasen dürften bei den Smartphones vorerst vorbei sein. Die klassischen Handys verlieren ohnehin stark an Bedeutung (Foto: Shutterstock[Syda-Productions])

Nur mehr ein Zehntel sind klassische Handys

Genaugenommen sind es 5,4 Millionen Geräte bzw. ganz genau genommen 5,8 Millionen – aber in dieser Zahl sind die Featured Phones (also die klassischen Handys) auch enthalten. Die verlieren zusehend an Bedeutung. Wurden Ende 2010 noch 4 Millionen davon verkauft  und damit mehr als Smartphones ­– so sind es jetzt pro Quartal nur noch an die 400.000. Im Jahresvergleich waren es immerhin fast 23 Prozent weniger.

Smartphones stagnieren

Die Smartphones verlieren nicht, aber der Markt wächst auch nicht mehr, er stagniert.

Nachfolgende Statista-Grafik mit aktuellen Daten der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) zeigt dies sehr anschaulich.

Infografik: So viele Mobiltelefone kaufen die Deutschen | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Quelle: Statista

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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