Besser als erlaubt: Galaxy S7 Edge überlebt 16-stündiges Vollbad

Heiko Bauer 6. April 2016 1 Kommentar(e)

Samsung verkauft sein neuestes Flaggschiff mit IP68-Spezifikation. Damit soll es mindestens eine halbe Stunde in 1,5 Meter Wassertiefe aushalten, ohne Schaden zu nehmen. Ein Youtuber wollte es genauer wissen.

Auch interessant: Samsung: Faltbare Geräte wohl bereits ab dem kommenden Jahr

Bild: Unbox Therapy

Bild: Unbox Therapy

Mit als wasserdicht angepriesenen Smartphones ist das ja so eine Sache. Oft häufen sich dann doch die Wasserschäden, wie zum Beispiel beim Xperia Z, das von Sony sogar intensiv damit beworben wurde. Auch wenn oft unklar ist, ob solche Fälle vom Nutzer verschuldet sind oder vom Hersteller, lassen es die meisten lieber erst gar nicht darauf ankommen.

Auf keinen Fall würden sie es machen wie Lewis Hilsenteger vom Youtube-Kanal Unbox Therapy. Der wollte Samsungs Werbeaussage überprüfen und setzte das Galaxy S7 Edge in seinem neuesten Video einem Tauchgang aus.

Empfohlene Zeit etwas überschritten

Allerdings ignorierte er dabei die Vorgaben des Herstellers und ließ das Premiumgerät über 16 Stunden in einem wassergefüllten Einmachglas stehen. Erfreulicherweise ging es dem Phone nach dem Dauerbad blendend. Nun war das Glas natürlich keine 1,5 Meter tief, wie es die Spezifikation zulässt. Samsung scheint aber trotzdem eher unter- als übertrieben zu haben.

Lieber nicht nachmachen

Dennoch ist Nachahmung hier nicht empfehlenswert. Geht es doch schief, ist ein Geräteschaden wohl kaum durch die Garantiebestimmungen gedeckt.

Quelle: Youtube

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen