15 Tipps für den CyanogenMod (Teil 1/2)

lukas 4. April 2012 3 Kommentar(e)

Man kann ein Android-Gerät natürlich einfach so benutzen, wie der Hersteller es ausgeliefert hat. Das Schöne an diesem mobilen Betriebssystem ist aber, dass man es, wenn man möchte, auch stark modifizieren und den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen anpassen kann. Wer nicht nur an der Oberfläche etwas verändern (z.B. durch Launcher, Themes etc.), sondern tiefergehende Modifikationen am System vornehmen will, der kann durch die Installation von Custom ROMs deutlich mehr Leistung aus seinem Smartphone oder Tablet rausholen. Wir nehmen die Mutter aller Custom ROMs – den CyanogenMod – etwas genauer unter die Lupe und zeigen Ihnen, wie viel ungenutztes Potenzial in Ihrem Smartphone steckt.

Installation des Cyanogenmods

1. Root-Zugriff erlangen

Die Hauptbedingung für die Installation einer Custom ROM ist der Root-Zugriff, durch den voller Zugriff auf das System ermöglicht wird. Dadurch ergeben sich zwar Vorteile, aber auch einige Gefahren. Durch unvorsichtiges Vorgehen auf einem gerooteten Gerät kann dieses beschädigt werden. Wir übernehmen keine Verantwortung für etwaige Schäden am Gerät. Der Rootvorgang ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Einige Rooting-Anleitungen finden Sie unter www.androidmag.de/root-anleitung.

2. Installation

Die Installation des Cyanogenmods gestaltet sich mit der App „ROM Manager“, zu der Sie auf Seite 71 einen passenden Quick-Workshop finden, sehr komfortabel. Übrigens: Sie können auch mit der kostenlosen Version den Mod installieren, indem Sie die entsprechende update.zip manuell auf Ihr Android-Gerät kopieren und danach „ROM von SD-Karte installieren“ wählen.

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