Andy Rubin, der Gründer von Android baut nun selbst ein Highend-Smartphone

Johannes Gehrling 15. Januar 2017 Kommentare deaktiviert für Andy Rubin, der Gründer von Android baut nun selbst ein Highend-Smartphone Kommentar(e)

Andy Rubin, der 2003 das Unternehmen Android gründete und damit den Grundstein für das verbreitetste OS der Welt legte, arbeitet mit seiner neuen Firma an einem Highend-Smartphone.

Der Gründer von Android und jahrelanger Mitarbeiter bei Google arbeitet mit seiner neuen Firma an direkter Konkurrenz für seinen ehemaligen Arbeitgeber. (Foto: TWS)

Gerüchte machten bereits die Runde, nun wurde das ganze bestätigt: Der Android-Vater arbeitet mit seiner neuen Firma Essential Products Inc. an mehreren Mobil- und Smart-Produkten, darunter auch ein Flaggschiff-Smartphone im Highend-Bereich, das für Mitte 2017 erwartet wird. Außerdem sollen sich Tablets und mobile Software in Entwicklung befinden.

Das 40-köpfige Team bei Essential besteht zu großen Teilen aus ehemaligen Mitarbeitern von Google und Apple, daher erwarten Insider direkte Konkurrenz zu Pixel und iPhone, sowohl hinsichtlich der Qualität und technischer Ausstattung, aber auch beim Preis. Prototypen des kommenden Flaggschiffs sollen mit einem riesigen Bildschirm (größer als der des iPhone 7 Plus) ohne Bezel, einer Rückseite aus Keramik, einer eigenen Version von 3D Touch und einem eigens entwickelten magnetischen Anschluss zum Laden und für Zubehör ausgestattet sein. Ob das Smartphone mit Android laufen wird, ist bisher noch unklar.

Der Report von Bloomberg, dem diese Informationen entstammen, berichtet außerdem davon, dass Foxconn das Gerät wohl bauen soll – eine offizielle Vorstellung oder bestätigte Details stehen indes noch aus.

Quelle: Engadget

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Johannes Gehrling   Redakteur

Johannes ist seit Jahren Android-Fan und Nexus-Liebhaber – kein Wunder also, dass er seit eh und je versucht, jeden von den Google-Geräten zu überzeugen. Außer auf Android Mag kann man vom ihm auch Artikel auf anderen Plattformen und in verschiedenen Print-Formaten lesen – und immer geht es um Technik oder Videospiele. Letztere testet er deswegen auch beruflich.

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