Samsung: Galaxy Note 4 mit Iris-Scanner? (Gerücht)

Martin Reitbauer 15. Juli 2014 0 Kommentar(e)

Für Samsung-Nutzer könnten PINs und Entsperrmuster schon bald der Vergangenheit angehören: Gerüchte deuten darauf hin, dass die Koreaner für die nächste Version des Galaxy Note an einem Iris-Scanner arbeiten.

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Das Bild aus dem Tweet von Samsung scheint einen Iris-Scanner anzukündigen.

Das Bild aus dem Tweet von Samsung scheint einen Iris-Scanner anzukündigen.

„Sicherheit kann gesteigert werden, mit Features die nur wir haben. Das ist unsere Vision. Was würden Sie benutzen?“. Mit diesem seltsamen Tweet, begleitet von einer ebenso seltsamen Illustration, wandten sich die Entwickler von Samsungs Systemchip Exynos jüngst an die Öffentlichkeit.

Auf dem Bild ist ein großformatiges Smartphone zu sehen, auf dessen Bildschirm ein Auge prangt. Die Iris ist grafisch eingekreist – als wäre sie von einem Scanner erfasst. Daneben eine Listen von Rechnungspositionen  – Handyrechnung, Stromrechnung, Supermarkt – jeweils mit einem „Zahlen-Button“. Darüber der Schriftzug „Unlock the Future“.

Da sich die Kommunikation von Samsung zu dem Thema eben in jenem Tweet erschöpft, ist alles Weitere pure Spekulation: Soll der mysteriöse Iris-Scanner nun den Bildschirm entsperren, so wie der Fingerabruckscanner des Galaxy S5? Oder soll der Fokus auf Banking- und Online-Bezahl-Apps liegen? Und schließlich – welche kommenden Smartphones werden mit dem Scanner ausgerüstet werden? Etwa schon das Galaxy Note 4, mit dessen Präsentation wir zur IFA 2014 diesen September gerechnnet wird?

Die Integration in konventionelle Bezahlsysteme würde wohl länger dauern – Banken bewegen sich auf diesem Gebiet wie Gletscher. Andererseits unterstützt PayPal auch jetzt schon den Fingerabdruckscanner des Galaxy S5. Sollte es (vorerst) nur um die Entsperrung des Bildschirms gehen, wäre eine baldige Einführung eher denkbar – aber vielleicht weniger praxistauglich. Die Fingerabruckscanner von iPhone 5s und Galaxy S5 hatten bei ihrer Einführung zwar viel Aufsehen erregt – von den Käufern werden sie im Alltag aber sehr wenig genutzt. Außerdem hatten Sicherheitsexperten schon nach kurzer Zeit Wege aufgezeigt, wie die Systeme umgangen und ausgetrickst werden können.

Quelle: AllAboutSamsung

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