Google Chairman über Apple: Samsung hatte diese Technologie schon vor einem Jahr

Redaktion 25. September 2014 5 Kommentar(e)

Dass Apple bei der  in seinen Geräten verbauten Technologie hinterherhinkt, wissen wir bereits. Durch die Vorstellung des neuen iPhones wurde uns das erneut bewiesen und auch Eric Schmidt, Chairman bei Google, wird nicht müde, darauf hinzuweisen – zuletzt in einem Interview mit Bloomberg.

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Eric Schmidt sagt: "Samsung hatte diese Produkte schon vor einem Jahr!"

Eric Schmidt sagt: „Samsung hatte diese Produkte schon vor einem Jahr!“

Direkt nach der Veröffentlichung des iPhone 6 geisterte ein Bild im Internet umher, das zum Ausdruck brachte, dass Apple knapp zwei Jahre den Android-Geräten hinterherhinkt. Um euer Erinnerungsvermögen noch einmal aufzufrischen, hier noch einmal das Bild:

Foto: BGR

Foto: BGR

Eine der treibenden Kräfte, wenn nicht sogar die treibende Kraft hinter neuen Technologien bei den Android-Smartphones ist mit Sicherheit Samsung. Das koreanische Unternehmen kommt meist als erster mit neuen Techniken daher und versucht diese auch so schnell wie möglich in Geräte zu integrieren. Das ist auch einer der Gründe, warum Samsung jedes Jahr so viele Geräte auf den Markt schmeißt.

Samsung hatte diese Produkte schon vor einem Jahr

In einem Interview mit Bloomberg zu seinem neuen Buch „How Google works“ wurde Googles Chairman Eric Schmidt auch zum Phänomen Apple befragt und wie es sein kann, dass viele tausende Menschen vor den Stores campieren, nur um das neue iPhone zu bekommen. Ganz trocken hat er darauf nur geantwortet „I will tell you what I think: Samsung had these products a year ago!“ und ist dabei nicht wirklich beunruhigt, dass die Menschen aufgrund des iPhone 6 ihren Verstand verlieren.

Der Grund für seine Gelassenheit liegt daran, dass Google ein anderes Geschäftsmodell verfolgt als Apple. Während das Unternehmen aus Cupertino aus rund 12 Prozent Marktanteil Gewinne generieren muss, hat es Google hier einfacher und kann aus knapp 85 Prozent Geld in die eigene Kasse spülen.

Wer sich das ganze Interview ansehen will, der hat hier die Möglichkeit dazu.

Quelle: Bloomberg TV (via: 9to5Google)

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