Oculus will ein MMO mit einer Milliarde Spieler entwickeln

Redaktion 6. Mai 2014 0 Kommentar(e)

Durch die Übernahme von Oculus durch Facebook haben sich viele Fans der Plattform gefürchtet, dass das Unternehmen das hinter der VR-Brille steckt, die Spieleentwicklung aus den Augen verlieren wird. Oculus CEO Brendan Iribe hat jetzt aber verkündet, dass man sich vorstellen kann ein MMO zu entwickeln in dem eine Milliarde Menschen beteiligt sind.

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Womöglich war dies auch der ursprüngliche Gedanke, bereits vor der Veröffentlichung des Projekts auf Kickstarter. Mit Hilfe dieser Brille könnte man ein riesiges Netzwerk aufbauen in denen sich Menschen in der Virtuellen Welt treffen können. Anstatt aber außer Haus gehen zu müssen, können Sie einfach vor dem Fernseher oder Computer sitzen bleiben und sich mit anderen Menschen unterhalten.

Eine Milliarde anstatt von 10 Millionen

Viele von der Virtuellen Realität begeisterte Menschen sehen die Einsatzmöglichkeiten vor allem im Bereich der Videospiele. Doch Iribe sieht das volle Potential im Massenmarkt. Anstatt eine Plattform für nur 10 oder 20 Millionen Menschen zu entwickeln, will man eher eine für eine Milliarde Nutzer auf die Beine stellen.

Klarerweise ist ein MMO mit einer Milliarde Nutzer noch meilenweit von einer realen Umsetzung entfernt, allerdings gibt der CEO damit einmal eine Richtung vor. Ein Netzwerk mit einer Milliarde Nutzer in dieser Form gibt es bisher noch nicht und wird auch noch lange dauern, allerdings ist für eine Umsetzung eines solchen Projekts Facebook mit Sicherheit der richtige Partner. Immerhin hat das Team rund um Mark Zuckerberg die meiste Erfahrung in diesem Bereich.

Quelle: TechCrunch (via: TheVerge)

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