Variables Überwachungssystem mit Monitor und bis zu 4 Kameras

7. August 2014 0 Kommentar(e)

Wer sein sauer Erspartes zu Hause bunkert, läuft Gefahr von organisierten Einbrecherbanden oder einzelnen Gaunern ausgeraubt zu werden. Dies kann man verhindern oder zumindest deutlich erschweren.

Und zwar mit einem Video Überwachungssystem. Je nach Größe des Objekts und des Reichtums, gibt es dieses System mit entweder einer, zwei oder gleich vier Kameras. Immer mit dabei ist ein 9-Zoll-Überwachungsmonitor, der  bis zu vier Kameras im Blick haben kann. Der internetfähige Monitor schickt sogar Beweisbilder live aufs Android-Smartphone. Du kannst also an jeder Ecke deines Eigenheims eine Kamera platzieren und gibst Einbrechern so fast keine Chance mehr. Denn du hast auf deinem Monitor alle vier Ecken immer im Blick.

Bis zu vier Kameras kannst du auf diesem Monitor im Blick haben (Foto: Pearl)

Bis zu vier Kameras kannst du auf diesem Monitor im Blick haben (Foto: Pearl)

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Und über das im Monitor integrierte Mikrofon lässt sich jeder, der das Grundstück betritt, sofort zur Rede stellen. Vertretern kannst du also gleich die Meinung sagen, ohne die Tür öffnen zu müssen.

Mit Nachtsicht

Die Kameras selbst übertragen per Funk. Entweder ferngesteuert oder durch Bewegung aktiviert, sendet die Kamera drahtlos Bild und Ton an den Monitor. 24 Infrarot-LEDs erhellen, für den Eindringling unsichtbar, den Bereich bis zu zehn Metern vor der Linse. So entgeht dir auch nachts nichts.

Auch die Kamera ohne Monitor ist erhältlich. Sie kostet rund 130 Euro (Foto: Pearl)

Auch die Kamera ohne Monitor ist erhältlich. Sie kostet rund 130 Euro (Foto: Pearl)

Das komplette System mit einer Kamera kostet rund 270 Euro, mit zwei Kameras blätterst du 350 Euro hin und wenn du vier Linsen brauchst, musst du rund 470 Euro auslegen.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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