SMART GRID – So funktioniert das intelligente Stromnetz

29. Juni 2014 3 Kommentar(e)

Wir alle verbrauchen täglich Strom. Den liefern Kohle- und Atom-,sowie einige Solar- und Windkraftwerke. Doch egal wo Strom produziert wird, er kann nicht in großem Umfang gespeichert werden. Er wird in dem Moment produziert, in dem er verbraucht wird. Ist der Bedarf hoch, müssen die Kraftwerke hochgefahren werden. Das innovative Stromnetz der Telekom weiß wann wo welcher Strom produziert wird und wann er wo benötigt wird. Es verbindet alle Akteure des Strommarkts – Erzeuger, Speicher oder Verbraucher miteinander.

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Am Anfang steht der Verbraucher. Wir alle mögen Ofen, Toaster, Föhn und Fernsehen. Dazu brauchen wir Strom, den liefern derzeit vor allem Kohle- und Atomkraftwerke. Dass diese nicht ökologisch nachhaltig sind, wissen wir alle. Neben Kohle- und Atomkraftwerken verfügen wir bereits über regenerative Kraftwerke wie Wasser-, Solar- und Windkraftwerke, doch diese sind noch nicht ausreichend vorhanden. Wir benötigen zusätzliche regenerative Energiequellen wie Blockheizkraftwerke und Biomasse und müssen Spitzenlasten mit zuschaltbaren Gaskraftwerken bedienen. Das hilft die CO2 Emissionen und damit den Treibhauseffekt zu reduzieren.

Dank des intelligenten Stromnetzes der Telekom kommunizieren Erzeuger und Verbraucher zukünftig miteinander. Deshalb könnten z. B. Gaskraftwerke abgeschaltet werden, wenn Solar- und Windkraftwerke auf voller Leistung Strom produzieren.

Dank des intelligenten Stromnetzes der Telekom kommunizieren Erzeuger und Verbraucher zukünftig miteinander. Deshalb könnten z. B. Gaskraftwerke abgeschaltet werden, wenn Solar- und Windkraftwerke auf voller Leistung Strom produzieren.

Solarstrom wird jedoch nur produziert wenn die Sonne scheint, Windkraft nur wenn der Wind weht. Strom muss jedoch in dem Moment produziert werden, in dem er verbraucht wird. Dank des intelligenten Stromnetzes der Telekom kommunizieren Erzeuger und Verbraucher zukünftig anders als bisher miteinander. Deshalb könnten z. B. Gaskraftwerke abgeschaltet werden, wenn Solar- und Windkraftwerke auf voller Leistung Strom produzieren. Somit können künftig schadstoffreiche Kraftwerke durch viele verteilte saubere ersetzt werden. Dieses intelligente Stromnetz nennt man Smart Grid.

Neben Kohle- und Atomkraftwerken verfügen wir bereits über regenerative Kraftwerke, wie Wasser-, Solar- und Windkraftwerke. Allerdings benötigen wir zusätzliche regenerative Energiequellen und müssen Spitzenlasten mit zuschaltbaren Gaskraftwerken bedienen.

Neben Kohle- und Atomkraftwerken verfügen wir bereits über regenerative Kraftwerke, wie Wasser-, Solar- und Windkraftwerke. Allerdings benötigen wir zusätzliche regenerative Energiequellen und müssen Spitzenlasten mit zuschaltbaren Gaskraftwerken bedienen.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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