App-Review: Deep Art Effects – Art Filters

24. August 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Deep Art Effects – Art Filters Androidmag.de 4 4 Sterne

Dieser Prisma-Klon protzt mit rund 25 Filtern. Kann er auch von der Qualit├Ąt der Ergebnisse mit Prisma mithalten? (kostenlos, ohne In-App-K├Ąufe)

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Zun├Ąchst: Wir k├Ânnen ein Foto aufnehmen oder ein bereits aufgenommenes ausw├Ąhlen. Dann wenden wir einen Filter (hier Style genannt) an. Die Filter k├Ânnen auch eine ganze Menge. Im Vergleich zu Prisma verlangt die Bearbeitungszeit vom Anwender aber ein gutes St├╝ck mehr Geduld ab. Eine Lebensaufgabe wird es trotzdem nicht, nach immer noch ertr├Ąglicher Wartezeit erscheint das Ergebnis auf dem Display. Gegen├╝ber Prisma erscheinen die Ergebnisse nicht immer so spektakul├Ąr, erst bei Vergr├Â├čerung l├Ąsst sich ein Unterschied feststellen. Andere Filter wiederum sind atemberaubend.

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Deutsche Qualit├Ąt

Einen Vorteil hat die App gegen├╝ber Prisma: der Hersteller ist Cedric Larrat von Nextsol IT und der kommt aus ÔÇô richtig: Deutschland. Das hei├čt, auch die Server stehen in Europa.

Auch hier k├Ânnen wir die Filter nacheinander auf ein Foto anwenden, ohne es jedes Mal neu laden zu m├╝ssen. Geteilt werden die Ergebnisse ├╝ber Instagram und andere soziale Netze, sowie ├╝ber Gmail, Bluetooth etc.

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Fazit

Auch Deep Art Effects hinkt etwas hinter Prisma hinterher, kann aber durchaus mit einigen alternativen Filtern ├╝berzeugen und k├Ânnte f├╝r Bildenthusiasten eine sch├Âne Erg├Ąnzung sein.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Gesch├Ąftsf├╝hrer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spa├č, dass er daf├╝r sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft nat├╝rlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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