Pok√©mon GO: Fakten, Infos, Kuriosit√§ten – das m√ľsst ihr wissen

13. Juli 2016 0 Kommentar(e)

Beliebter als Tinder, Millionen Spieler weltweit, Serverprobleme, jede Menge kuriose Meldungen: Pok√©mon GO regiert momentan die Gazetten dieser Welt. Grund genug f√ľr uns, die wichtigsten Hintergrundinformationen, Kuriosit√§ten und Fakten √ľber die kleinen Monster zusammenzutragen.

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Worum es sich bei Pok√©mon GO handelt, haben wir hier bereits ausf√ľhrlich erkl√§rt. Zuletzt berichteten wir au√üerdem bereits √ľber den entstandenen Hype: So ist Pok√©mon momentan beliebter als die Dating-App Tinder, au√üerdem wird das Game h√§ufiger verwendet als Twitter.

Woher kommt der Hype?

Das ist recht einfach zu beantworten: Seit mehr als 20 Jahren erfreuen die kleinen Monster Jung und Alt. Viele heutige Mittzwanziger sind mit den Pok√©mon aufgewachsen, die Zielgruppe ist also entsprechend gro√ü. Zudem kursierten die Ger√ľchte √ľber ein AR-Spiel von Nintendo schon l√§nger, was dem Hype ebenfalls zutr√§glich ist. Und: Neben Ingress ist Pok√©mon GO eines der ersten wirklich guten Augmented Reality-Games, was naturgem√§√ü auch Nutzer anlockt, die an sich wenig mit Ash und Co. am Hut haben. Da zeigt sich in den Zahlen: In Australien und Neuseeland brauchte Pok√©mon keine 48 Stunden, um sich zur meist heruntergeladenen App zu entwickeln.

Der enorme Andrang hat allerdings auch Schattenseiten: Einige Versionen der APK-Datei d√ľrften mit Trojanern befallen sein. Wie ihr erkennt, ob mit eurer Version alles passt, haben wir hier zusammengefasst. Die gute Nachricht: Pok√©mon GO geht heute offiziell in Deutschland an den Start, in √Ėsterreich soll es auch noch diese Woche so weit sein. Wer bereits spielt, darf beruhigt sein, die Spielst√§nde werden bislang beim Update auf die offizielle Version √ľbernommen.

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Kuriositäten und mehr

Egal ob Polizeistationen, die von √ľbermotivierten Spielern okkupiert werden oder die Geschichte der Leiche, die zuf√§llig beim Pok√©mon-Suchen entdeckt wurde: Beinahe t√§glich tauchen neue Kuriosit√§ten rund um die Monsterjagd auf. Auch ein Grund, warum sich Nintendo und Niantic √ľber derart viele Spieler freuen d√ľrfen. Selbst Qualit√§tszeitungen berichten mittlerweile √ľber die kleinen Monster, dem Hype zu entkommen erscheint momentan unm√∂glich. Die Entwickler d√ľrfen sich freuen: Die Aktie von Nintendo ist um √ľber 60 % gestiegen.

Dennoch gibt es immer wieder ein wenig Kritik: So wurden bereits private Grundst√ľcke von Spielern durchw√ľhlt, was den Besitzern weniger gefiel. Auch die Spieler selbst sind aber noch nicht hundertprozentig zufrieden. Nach wie vor kommt es zu Serverabst√ľrzen, au√üerdem saugt das Game den Akku extrem schnell leer. Dar√ľber wiederum freuen sich die Hersteller von externen Akkupacks.

Quellen: Bild, Huffingtonpost, TheVerge, NYT

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Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews f√ľr die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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