WhatsApp Zeichnung wurde zum Internet-Hit!

Martin Reitbauer 24. November 2015 0 Kommentar(e)

Kommunikation einmal anders. Mithilfe von Messenger-Diensten wie Facebook Messenger, WhatsApp & Co kommuniziert die heutige Jugend. Das Organisieren eines Dates wird dadurch fast zum Kinderspiel. Man versendet eine Nachricht und bekommt höchstwahrscheinlich später eine Rückmeldung, ob das Treffen stattfinden wird, oder nicht.

Dieses Vorhaben kann im Fall von WhatsApp nur an der Telefonnummer scheitern. Dieses Problem hatte ein amerikanischer Student, der die Telefonnummer der Angebeteten nicht wusste.

Anstatt aufzugeben zeigte er Kampfgeist und hatte daraufhin eine Idee, die sich schlussendlich im Internet in rasanter Geschwindigkeit verbreitete.

+++ Die Story +++

Der US-Student lernte in der Bibliothek die Studierende Naomi Lucking kennen. Sein Problem jedoch – wie bereits oben beschrieben – er wusste weder den Namen, noch die Telefonnummer von ihr.

Er entschloss sich anschließend dazu, eine manuelle WhatsApp Nachricht zu zeichnen. Auf der Vorderseite eines Umschlags zeichnete er einen Smartphone-Sperrbildschirm auf, wo eine eingegangene WhatsApp Nachricht zu sehen war. Auf der unteren Seite schrieb er „Umklappen um zu öffnen“.

Auf der Innenseite des Umschlags verfasste der heimliche Verehrer einen fiktiven Chatverlauf, wo er Naomi fragte, ob sie Zeit und Lust hätte mit ihm auf einen Kaffee zu gehen.

Danach hatte Naomi zwei Auswahlmöglichkeiten

  1. „Ja, warum nicht? Das Leben ist kurz.“
  2. „Nein, danke“ Ich habe einen 2,1 m großen Freund“.

+++ So reagierte Naomi +++

Sie bewertete die sehr kreative Anmache mit 10 von 10 Punkten – jedoch erteilte sie dem heimlichen Verehrer dennoch eine Abfuhr. Selbst die Abfuhr war sehr originell. Naomi schrieb, dass ihr Freund zwar keine 2,10 m groß sei, aber immerhin 1,90 m.

Der Tweet wurde bereits ĂĽber 49.000 Mal geliked und weist ĂĽber 44.000 Retweets auf.

Quelle: oe24.at

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Martin Reitbauer   Chefredakteur

Als Chefredakteur von Android Magazin und ANDROID APPS sowie als Redakteur der Plattform-agnostischen Zeitschrift SMARTPHONE ist Martin hauptsächlich mit den Print-Magazinen des Verlags hinter androidmag.de beschäftigt. Ab und an bleibt dennoch Zeit für einen Blog-Artikel. Neben Android gilt seine Begeisterung GNU/Linux und freier Software ganz allgemein.

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