IBM und VISA: Autos und Fitness-Armbänder als mobile Geschäfte

Hartmut Schumacher 20. März 2017 Kommentare deaktiviert für IBM und VISA: Autos und Fitness-Armbänder als mobile Geschäfte Kommentar(e)

Bargeldlos bezahlen über den Kühlschrank, über smarte Ringe oder über den Bordcomputer des Autos? IBM und VISA wollen es ermöglichen.


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(Foto: IBM)

(Foto: IBM)

IBM und VISA haben ein gemeinsames Projekt angekündigt, dass es jedem Gerät, das Teil des „Internets der Dinge“ ist, ermöglichen soll, digitale Zahlungsvorgänge durchzuführen.

Beispiele dafür: ein Auto, das den Fahrer daran erinnert, wenn Reifen ausgetauscht werden müssen – und ihm gleich die Möglichkeit bietet, die Teile zu bestellen oder einen Termin in der Werkstätte auszumachen. Oder aber ein Fitness-Armband, das seinen Träger darauf hinweist, wenn er seine Laufschuhe ersetzen sollte – ebenfalls verbunden mit einer Bestellmöglichkeit. Auch smarte Ringe oder Küchengeräte können ähnliche Rollen übernehmen.

Grundlage des Systems ist die Plattform „Watson Internet of Things, die bereits jetzt von über 6.000 IBM-Kunden verwendet wird, um „Millionen von Geräten“ miteinander zu verbinden.

IBM und VISA gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre „bis zu 20 Milliarden Geräte“ dieses Bezahlungssystem benutzen werden.

Quelle: IBM

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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