Kein Pok√©mon Go f√ľr New Yorker Sexualstraft√§ter

Heiko Bauer 2. August 2016 0 Kommentar(e)

Wo Pok√©mon sind, findet man auch Kinder. Deshalb hat der New Yorker B√ľrgermeister Andrew Cuomo registrierten Sexualverbrechern verboten, Pok√©mon Go und √§hnliche Augmented-Reality-Games zu spielen. Der Entwickler des Spiels soll sie nun blocken.

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Die Maßnahme betrifft 3.000 Täter, die auf Bewährung frei sind. Cuomo reagiert damit auf einen Bericht zweier Senatoren, die dutzende Pokémon, Pokéstops und Arenen innerhalb eines halben Straßenblocks gefunden haben, in dem sich rund hundert solcher Straftäter aufhalten.

Kinderschutz an erster Stelle

¬ĽDie Kinder New Yorks zu sch√ľtzen, ist oberste Priorit√§t, und wenn die Technik fortschreitet, m√ľssen wir daf√ľr sorgen, dass sich f√ľr diese Verbrecher keine neuen Wege √∂ffnen, Opfer zu finden.¬ę In einem offenen Brief an den Gesch√§ftsf√ľhrer der Entwicklerfirma Niantic hat er die Herausgabe der Registrierungslisten angeboten, damit die entsprechenden Personen geblockt werden k√∂nnen. Google und Apple will er ebenfalls √ľber die Bedenken informieren.

Quelle: Engadget

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