Die meisten Spam-Mails kommen aus den USA, wo liegt Deutschland?

11. Februar 2016 0 Kommentar(e)

55 Prozent der im Vorjahr verschickten E-Mails sind laut Kaspersky-Spam Report 2015 unerwünschte Werbe- oder andere Spam-Mails. Und wo kommen sie her? Zum Großteil aus den USA. Mit 15,2 Prozent am globalen Spam-Aufkommen sind die USA Weltmeister im Verschicken von Spam-Mails.

55 Prozent mag viel klingen, dennoch ist dieser Wert niedriger als ein Jahr davor. Im Jahr 2014 waren es rund 67 Prozent. Doch wer liegt in diesem unrühmlichen Ranking auf Platz 2 und wo reihen sich die Deutschen ein?

Auf Rang zwei liegt Russland mit 6,2 Prozent, gefolgt von Vietnam mit 6,1 Prozent. Und Deutschland liegt mit 4,2 Prozent immerhin auf Platz 5. Dafür liegt Deutschland anderswo ganz vorne. Nämlich in der Opferstatistik. Denn laut Kaspersky wurden Deutsche im Jahr 2015 weltweit mit Abstand am häufigsten über schädliche Spam-E-Mails attackiert. Fast jede fünfte gefährliche Spam-Mail war an Nutzer in Deutschland gerichtet.

Die Statista-Infografik zeigt die Top 10 Herkunftsländer von unerwünschten Werbemails im Jahr 2015.

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Quellen: Kaspersky, Statista

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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