MAX: das Smartphone mit doppeltem Android

7. Juni 2016 0 Kommentar(e)

Coolpad beschert uns mit MAX ein LTE Smartphone mit DualSIM. Okay, das ist nicht aufregend genug, um darüber zu berichten. Aber das Handy ist ein wahrer Verdoppelungskünstler. Es kommt auch mit zwei Android-Partitionen.

Das Coolpad Max kommt mit 2 mal Android (Foto: Coolpad)

Das Coolpad Max kommt mit 2 mal Android (Foto: Coolpad)

Damit lässt sich ein öffentlicher Bereich einrichten mit allen Smartphone-typischen Funktionalitäten, aber auch ein gesicherter Bereich (Private Space), über den wir sensible Aktionen durchführen, etwa mobile Bezahllösungen, Finanzanwendungen oder einfach nur sichere Telefonate und Nachrichten. Die im „Private Space“ genutzten Anwendungen sind für Dritte nicht sichtbar.

Genaugenommen sind es zwei parallel laufende Android Betriebssysteme, die hier installiert sind –  mit jeweils eigener Partition auf dem Flash-Speicher. Ideal, um die Anwendungen der mobilen Businesswelt von jenen der privaten Welt zu trennen.

Praktisch: In Kombination mit der DualSIM-Option lassen sich auch beispielsweise zwei WhatsApp, Facebook oder Twitter Accounts auf einem Gerät nutzen.

Genügend Power

Angetrieben wird das Coolpad Max von dem OctaCore-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz, Adreno 405 GPU und Zugriff auf 4 GB RAM. Der interne Speicher von 64 GB ist relativ groß, kann aber per microSD-Karte um weitere 32 GB ausgebaut werden, vorausgesetzt man verzichtet auf die zweite SIM-Karte. Fotografiert wird vorne mit einer 5 MP-Kamera und hinten mit einer 13-Megapixel- Knipse. Mit dabei sind außerdem LTE, WLAN b/g/n sowie ein Fingerabdrucksensor.

Schneller Akku

Der 2.800 mAh-Akku mit Quick-Charge-3.0-Unterstützung ermöglicht nach 5 Minuten Laden schon wieder zwei Stunden Einsatzbereitschaft.

Android M ist allerdings noch nicht dabei, vorerst muss man mit der Version 5.1 Vorlieb nehmen.

Das Coolpad MAX ist für 349,- EUR bei www.deinhandy.de erhältlich.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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