Im Kurztest: Acer Liquid Z630S – der verstärkte Kenianer

Peter Mußler 5. April 2016 0 Kommentar(e)

Seit mit dem Honor 7 das erste Alu-Phone vorgestellt wurde, scheint sich diese Bepanzerung auch nach unten hin in der Modellpalette breit zu machen. Was bietet das 5X unterm schicken Kleid?

Acer Liquid Z630S

Wie auch das Z630 ist die S-Modellvariante vom Typus Dauerläufer. 4.000 mAh haben es mit einem 5,5-Zoll-Display in HD-Auflösung und keiner extrem starken Recheneinheit zu tun – das bringt nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis Laufzeit. Gegenüber dem Gerät ohne S wurde aber an bestimmten Stellen natürlich auch zugelegt. Nun pulsieren acht statt vier Kerne im Inneren, wenngleich die Taktfrequenz von 1,3 GHz durchgehend erhalten blieb. Der Arbeitsspeicher wurde von einem bzw. zwei Gigabyte auf 3 GB erweitert und der Platz für Apps, Bilder und andere Dateien auf dem Gerät beläuft sich nun stolze auf 32 GB. Bisher war die Datenscheune lediglich 8 bzw. 16 GB groß. Kritik gibt‘s leider nach wie vor für die Kameras. Beide lösen mit 8 MP auf (für die Selfiecam sind es viele, für eine Hauptklamera wenige Bildpunkte), die gemachten Bilder wurden aber auch bei viel Licht sind sehr schwammig. Der Lautsprecher klingt recht blechern, obwohl das großes Gerät viel Resonanzraum böte. Viel Akku ist aber auch gut.

daumen_hoch
Riesiger wechselbarer Akku
Großer Speicher

 

daumen_runter

Schwache Kamera

 

 

Aktueller Preis auf Amazon:
EUR 220,00
 
Android
5.1
5,5"
1280x720
Gewicht
170 g
8,0 MP
8,0 MP
Kamera
16 GB
40 GB
Speicher
2 GB
RAM
4x
1,3 GHz
CPU



OK MicroSD OK USB OK GPS OK WLAN (b,g,n) OK Bluetooth 4.0
Abmessungen: : 7,7x0,9x15,6 (in mm - Höhe x Breite x Tiefe)

Display: 3 Sterne
Speed: 4 Sterne
Akku: 5 Sterne
Verarbeitung: 5 Sterne
Ausstattung: 4 Sterne
Design: 4 Sterne
Haptik: 4 Sterne
Kamera: 4 Sterne
Leistung:
 
Grafik:
683
 
Browser:
2226
 
Akku:
667
 
Max. 80627
Max. 4942
Max. 7176
Max. 910
Gesamtwertung: 31/40
 

Gerätevergleich Rang 1

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.