Das HTC One S9 im ersten Test!

Peter Mu├čler 27. Juni 2016 0 Kommentar(e)

HTC pr├Ąsentiert ein neues Modell der oberen Mittelklasse, gibt ihm aber einen Namen, der es – zumindest im Alphabet – ├╝ber den ehemaligen Spitzenmodellen mit M in der Typenbezeichnung platziert. Voil├á, das One S9.

HTC One S9_androidmag.de

Bei HTC ist es anders als bei Mercedes: Die S-Klasse stellt nicht die Spitze der Modellpalette dar, die wird bei den Taiwanern ironischerweise durch die Ger├Ąte mit einer Nummer nach dem ÔÇ×MÔÇť markiert. Das bald erscheinende S9 verk├Ârpert HTCs Beitrag zum mittleren Preis- und Leistungssegment. ├äu├čere Merkmale der Top-Phones werden auch ÔÇ×nach untenÔÇť getragen, allen voran der von der Marke dereinst erfundene Unibody aus Aluminium. Das Display l├Âst bei f├╝nf Zoll Diagonale in Full HD auf – das reicht absolut. F├╝r die Rechenaufgaben wird ein Achtkerner (von MediaTek) mit maximal 2 GHz Taktfrequenz verpflichtet, der Unterst├╝tzung von einem 2 GB gro├čen Arbeitsspeicher erh├Ąlt. Etwas mager ist der Speicher mit 16 GB – der kann mit dem ┬şschicken Design nicht mithalten. Gro├čz├╝gig bemessen ist dagegen der Akku mit fast 3.000 mAh. F├╝r Bilder wird eine Kamera mit 13 Megapixeln und einem Blendenwert von f/2.0 eingesetzt. Bei der Selfiecam h├╝llt sich HTC hingegen in Schweigen was die Aufl├Âsung anbelangt. Verraten wird nur, dass es sich um einen Fotochip mit den vom One M8 bekannten Ultrapixeln handelt, der gute Bilder auch bei wenig Licht erm├Âglichen soll. Die UVP steht ├╝brigens auch schon fest: 499 Euro. Dieser Preis erinnert dann doch an eine S-Klasse, wie wir sie alle kennen…

Aktuelle Verkaufpsreise rangieren aber bereits um 450 Euro.

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Peter Mu├čler   Redakteur

Als ├ästhet besch├Ąftigt er sich gerne mit formsch├Ânen Ger├Ąten und ├ťberschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugeh├Ąuse. Als Redakteur f├╝r die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine ├ťberschrift alleine macht noch keinen Artikel.