System-Tipp: Smartphone-Nutzungsdauer einschränken

25. Februar 2020 Kommentare deaktiviert für System-Tipp: Smartphone-Nutzungsdauer einschränken Kommentar(e)

Der Begriff „Smartphone-Sucht“ wird oft etwas leichtfertig verwendet. Es schadet jedoch tatsächlich nichts, ein Auge darauf zu haben, wie häufig man sein Smartphone benutzt.

1. Digital Wellbeing

Auf einigen Smartphones ist die ­Google-App „Digital Wellbeing“ (oder „Digitales Wohlbefinden“) vorinstalliert. (Auf neueren Pixel-Modellen beispielsweise sowie auf dem Galaxy S10, dem Nokia 8 und dem Motorola One Zoom.) Sie finden sie unter diesem Namen in den Einstellung des Betriebssystems.

Die App zeigt Ihnen erstens an, wie viele Minuten Sie Ihr Smartphone am aktuellen Tag verwendet haben, wie viele Minuten davon auf die einzelnen Apps entfallen, wie oft Sie das Smartphone eingeschaltet haben und wie viele Benachrichtigungen Sie erhalten haben.

2. Zeitlimit für Apps

Zweitens können Sie festlegen, wie viele Minuten oder Stunden Sie jede einzelne App pro Tag verwenden dürfen. Das erledigen Sie, indem Sie auf das große Kreisdiagramm (oder auf die Schaltfläche „Dashboard“) tippen, um zum Fenster „Dash­board“ zu gelangen. Dort tippen Sie rechts neben einer App auf die Schaltfläche, die anfangs die Beschriftung „Kein Timer“ trägt, und wählen dann die gewünschte maximale Nutzungsdauer aus.

3. Ruhephase

Drittens können Sie eine „Ruhephase“ definieren – über die Schaltfläche mit genau diesem Namen. Die Schaltfläche „Zeitplan festlegen“ ermöglicht es Ihnen, anzugeben, um wie viel Uhr die Ruhephase beginnt und endet.

Schalten Sie die Option „Graustufe“ ein, wenn Sie möchten, dass das Smartphone in dieser Ruhephase keine Farbdarstellung verwendet (um den Reiz der Smartphone-Nutzung zu verringern). Die Option „Nicht stören“ sorgt dafür, dass Sie in der Ruhephase keine Benachrichtigungen und Anrufe erhalten.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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