App-Review: Verne: The Himalayas

Tam Hanna 17. August 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Verne: The Himalayas Androidmag.de 4 4 Sterne

In diesem von Google entwickelten Experimentalspiel schlüpfst du in die Rolle eines Yetis, der ein reales Abbild des Himalaya-Gebirges erforscht. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Zur Aufheiterung dieser auf den ersten Blick etwas langweilig klingenden Aufgabe platziert Google Lautsprecherposten in der Landschaft. Wenn dein Yeti in der Nähe eines solchen Geräts ist, so hörst du mehr oder weniger interessante Informationen zur näheren Umgebung. Leider liegen die Tapes nur in englischer Sprache vor.

Ein weiteres nettes Detail ist das Vorhandensein diverser Beförderungsmittel. So findet sich auf einer nur durch eine Reihe von Sprüngen erreichbaren Bergspitze ein Motorsegler, mit dem du das Gebirge in der Folge leichter erkunden kannst. Laut den Screenshots im Play Store gibt es sogar ein Jetpack, das während unseres Tests allerdings unauffindbar blieb.

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Alles Google oder was?

Verne unterscheidet sich von anderen Abenteuerspielen insofern, als die für die Kartengenerierung verwendeten Daten aus Google Maps stammen. Du wanderst also durch eine virtuelle Version des realen Gebirges. Die Farben der Umgebung entstehen aus Satellitenbildern, was dem Spiel ein durchaus realistisches Aussehen verpasst.

Die Steuerung funktioniert problemlos. Da die App aus Googles Forschungslaboren stammt, ist sie zudem werbe- und In-App-Kauf-frei.

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Fazit

Verne: The Himalayas ist mit Sicherheit kein Spiel, mit dem du Stunden verbringen wirst. Für ein kurzfristiges “Herumklicken zwischendurch” ist das Game indes bestens geeignet.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna befasst sich seit dem Jahr 2004 mit der Entwicklung und Anwendung von Handcomputern. Er steht unter tamhan@tamoggemon.com jederzeit für Fragen, Trainings und Vortragsanfragen zur Verfügung.