Google Goggles

Hartmut Schumacher 5. August 2012 0 Kommentar(e)
Google Goggles Androidmag.de 5 5 Sterne

Mit der App ‚Google Goggles‘ heißt die Devise: Knippsen statt tippen! (kostenlos)

Fortschritt macht den Anwender bequem: War man als Android-Benutzer ursprünglich noch dankbar dafür, Suchbegriffe diktieren zu können, statt sie eintippen zu müssen, so ist dem einen oder anderen selbst dies inzwischen zu unkomfortabel. Aber natürlich gibt es Abhilfe. Und zwar in Form von Google Goggles. Dank dieser App reicht es aus, einfach die Kamera des Smartphones auf ein Objekt zu halten –und schon erhält man Informationen aus dem Internet über das Ding vor der Linse.

Das funktioniert unter anderem bei Sehenswürdigkeiten, Büchern, CDs und DVDs, Markenlogos und bekannten Kunstgegenständen. Mit Streifen- und QR-Codes kommt die Software naheliegenderweise ebenfalls zurecht. Bei Kleidungsstücken, Möbeln und Tieren dagegen hat die App Schwierigkeiten mit dem Erkennen.

Automatische Übersetzungen

Google Goggles greift auch auf die Texterkennungs- und Übersetzungsfunktionen der Online-Dienste von Google zurück: Dadurch wird es möglich, fremdsprachige Texte (klassische Beispiele: Speisekarten oder Straßenschilder) zu fotografieren, um eine automatische Übersetzung zu erhalten.

Google Goggles zeigt dir Informationen über fast alles, was dir vor die Kamera gerät. Auch beim Übersetzen von fremdsprachigen Beschriftungen ist dir die kostenlose Google-App behilflich.

Google Goggles zeigt dir Informationen über fast alles, was dir vor die Kamera gerät. Auch beim Übersetzen von fremdsprachigen Beschriftungen ist dir die kostenlose Google-App behilflich.

Fazit

Google Goggles bietet erstens einen höheren Komfort beim Suchen im Internet, stellt zweitens eine praktische Hilfe im Ausland dar und ist drittens eine faszinierende Demonstration, wozu mobile Geräte heute schon in der Lage sind.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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