Flickr

Hartmut Schumacher 24. Juni 2014 0 Kommentar(e)
Flickr Androidmag.de 4 4 Sterne

Die Fotoalbum-App Flickr vereint sozusagen die Bildbearbeitungsfunktionen von Instagram und die Speicherungsmöglichkeiten von Dropbox. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

Flickr

Mit der App Flickr kannst du den gleichnamigen Online-Fotodienst nutzen, der bereits seit 2004 existiert und mittlerweile etwa 90 Millionen registrierte Anwender hat. Das Programm erlaubt es dir, Fotos zu schießen, hochzuladen, in Alben zu organisieren und mit anderen Flickr-Anwendern zu teilen.

Auch das Bearbeiten von Fotos ist möglich: Die App bietet einerseits Funktionen unter anderem zum Verändern der Sättigung, der Helligkeit und des Kontrasts. Und andererseits die beliebten Farbfilter, mit denen du Fotos beispielsweise künstlich altern lassen kannst.

An Speicherplatz stehen gewaltige 1.000 GByte zur Verfügung, die – je nach Auflösung der Kamera – gut für etwa eine halbe Million Fotos ausreichen.

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Neue Version

Frisch erschienen ist die Version 3 der Flickr-App, die nicht nur eine neue Bedienungsoberfläche bietet, sondern auch mit einigen zusätzlichen Funktionen aufwarten kann:

Die „Auto-Sync“-Funktion sorgt dafür, dass das Smartphone alle neu hergestellten Fotos automatisch in ein spezielles Flickr-Fotoalbum hochlädt, so dass du Sicherungskopien deiner Fotos erhältst, ohne dich selbst darum kümmern zu müssen.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Videos (mit einer Länge von maximal 90 Sekunden) aufzunehmen und hochzuladen.

Und nicht zuletzt ist es nun wesentlich einfacher als bisher, aus der App heraus Fotos über die sozialen Netze Facebook, Twitter und Tumbler oder aber per E-Mail mit anderen Menschen zu teilen.

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Fazit

Die Foto-App Flickr überzeugt durch gute Bearbeitungsfunktionen, eine lebhafte Anwendergemeinschaft und nicht zuletzt durch enorm viel Speicherplatz.

Video


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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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