djay 2

Redaktion 22. November 2014 0 Kommentar(e)

Mit unzähligen Auszeichnungen und rekordverdächtigen Downloadzahlen im Apple App Store im Rücken kommt diese DJ-App jetzt auch auf unsere Android-Geräte. Und eines vorweg: Sie hat auch im Play Store das Zeug zum Quotenhit. (2,99 Euro, ohne In-App-Käufe)

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Der Name der App lässt uns erahnen worum es geht: Um ein virtuelles Mischpult, das es dir ermöglicht, deine Songs auf dem Smartphone kunstvoll zu mixen – ganz so wie ein professioneller Disk Jockey.

Also App gestartet – und schon sehen wir die virtuellen Plattenteller, in die wir unsere Songs einfügen. Praktisch: Drehst du dein Smartphone ins Querformat, bekommst du das gesamte Mischpult mit zwei Plattentellern und allen wichtigen Reglern präsentiert.

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Effekte, Loops…

Sobald eine „Scheibe“ läuft, lassen sich unterschiedliche Effekte anwenden, du kannst einen Loop einspielen, die BPM (Beats per Minute) verändern und vieles mehr. Damit wird die nächste Hausparty auf jeden Fall ein Hit.

Und solltest du irgendwann mal keine Lust mehr auf das Einspielen von Effekten und Überleiten in den nächsten Song haben, dann kannst du immer noch die Automatik bemühen. Sie leitet kurz vor dem Ende des Songs einen Übergang zum nächsten Lied ein. Besonders nützlich ist, dass du die Musik nicht einmal auf deinem Gerät gespeichert haben musst: djay ermöglicht es dir sogar, Songs aus dem Streaming-Dienst Spotify zu importieren. Voraussetzung ist dazu natürlich eine bestehende Internetverbindung.

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Aufnahme eines Mixtapes

Abschließend gibt es dann für all jene, die die Bedienung der App gemeistert haben und die Effekte auswendig können, die Möglichkeit der Aufzeichnung eines „Mixtapes“. Das funktioniert mit einem einzigen Knopfdruck. Ab diesem Zeitpunkt sollten aber beim Mixen keine Fehler mehr passieren – sonst muss man von vorne beginnen.

Fazit

Die App ist eine nette Spielerei und erstaunlich gut programmiert. Auch die Performance lässt keine Wünsche übrig und die Bedienung funktioniert tadellos. Wer sich als Hobby-DJ versuchen will, der kann mit der App für knapp drei Euro schon einmal zu Üben beginnen. Die App ist allemal ein Schnäppchen im Vergleich mit professionellem Equipment, welches deutlich mehr verschlingt.

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