KineMaster

Hartmut Schumacher 22. Dezember 2014 0 Kommentar(e)
KineMaster Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

„KineMaster bietet dir professionelle Videobearbeitungsfunktionen in deiner Handfläche.“ Mal schauen, ob die App diesen Versprechungen tatsächlich gerecht werden kann. (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Mit der App KineMaster fertigst du Videos an. Als Ausgangsmaterial können dabei bereits vorhandene Videos dienen sowie Bilddateien. Zudem darfst du deinen Videos mehrere Tonspuren hinzufügen, für die du entweder fertige Musikstücke verwendest oder aber über das Mikrofon deines Smartphones einen Kommentar einsprichst. Sinnvollerweise ist es auch möglich, die Lautstärke der einzelnen Spuren zu verändern.

Um die Videos optisch aufzupeppen, kannst du eine Vielzahl von Überblendeffekten und Farbfiltern einsetzen. Auch das Einblenden von Textzeilen ist möglich. Um Foto dynamischer erscheinen zu lassen, darfst du zudem virtuelle Kameraschwenks verwenden.

Die Bedienung der App ist prinzipiell recht einfach. Bedingt durch die Vielzahl der Funktionen und Optionen ist allerdings schon eine nennenswerte Einarbeitungszeit erforderlich. Als sehr hilfreich erweist sich dabei die gut verständliche und deutschsprachige Anleitung.

KineMaster - 01

Monats- oder Jahresabonnement

Speichern kann KineMaster die fertigen Videos als Dateien im Format H.264/MPEG-4 mit einer Auflösung von 1280 mal 720 Punkten oder aber (um Speicherplatz zu sparen) von 640 mal 360 Punkten.

Die kostenlose Version der App blendet ein Wasserzeichen in die Videos ein. Die kostenpflichtige Version, die darauf verzichtet, schlägt mit 3,56 Euro im Monat zu Buche oder aber mit 28,46 Euro im Jahr.

KineMaster - 02

Fazit

KineMaster hat uns im Test begeistert. Die App lässt nichts vermissen, was man vernünftigerweise von einer Videobearbeitungs-Software für mobile Geräte erwarten kann.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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