Batman: Arkham Origins

Hartmut Schumacher 21. August 2014 0 Kommentar(e)
Batman: Arkham Origins Androidmag.de 4 4 Sterne

Bereits seit 1939 bekämpft Batman Verbrecher. Erst in Comics, dann in Fernseh- und Kinoverfilmungen – und schließlich auch in Computerspielen. Die App „Batman: Arkham Origins“ erlaubt es dir, die Abenteuer des „dunklen Ritters“ auch auf deinem Smartphone-Bildschirm mitzuerleben. (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

batman

Seine ermittlerischen Fähigkeiten, die ihm den Beinamen „weltbester Detektiv“ eingebracht haben, kann der Superheld Batman in dem Spiel „Batman: Arkham Origins“ kaum einsetzen. Stattdessen besteht die Handlung darin, dass er sich in den düsteren Straßen seiner Heimatstadt Gotham City mit einer Reihe von Verbrechern prügelt.

Die Steuerung ist recht simpel: Hauptsächlich tippst du schnell auf den Bildschirm, um den jeweiligen Gegner zu schlagen. Um das Zielen musst du dich dabei nicht kümmern. Zusätzlich kannst du Spezialschläge ausführen, indem du den Finger rechtzeitig in die Richtung ziehst, die das Spiel dir vorgibt. Und nicht zuletzt hast du die Möglichkeit, die Schläge des Gegners abzublocken. Die Steuerung lässt sich also sehr schnell erlernen, bietet aber wenig Raum für Raffinesse.

Batman Arkham Origins - 01

Ein entscheidender Teil des Spiels besteht darin, nach und nach die Stärke der Hauptfigur sowohl beim Angriff als auch bei der Verteidigung zu verbessern. Zu diesem Zweck kannst du die Punkte ausgeben, die du durch die Kämpfe verdienst. Und, wie zu erwarten, bietet dir das Spiel auch die Möglichkeit, zusätzliche Punkte für echtes Geld hinzuzukaufen.

Batman Arkham Origins - 02

Fazit

„Batman: Arkham Origins“ ist ein brutales, aber gelungenes Prügelspiel. Es setzt keine neuen Maßstäbe, erfüllt jedoch seinen Zweck – und profitiert stark von der Ausstrahlung der legendären Hauptfigur.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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