Ninja up!

Hartmut Schumacher 19. September 2014 0 Kommentar(e)
Ninja up! Androidmag.de 4 4 Sterne

Man nehme eine Portion „Doodle Jump“, eine ebenso große Portion „Cut the Rope“ und garniere das Ganze mit einer Prise „Flappy Bird“. Als Ergebnis erhält man das Spiel „Ninja up!“. Eine gelungene Mischung? (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

ninja up

In dem Spiel „Ninja up!“ hilfst du einem kleinen Ninja dabei, mit mehreren Sprüngen so hoch wie möglich zu gelangen. Steuern kannst du die Figur nur indirekt: Durch Ziehen mit dem Finger über den Bildschirm spannst du ein elastisches Seil auf, das der Ninja dann verwendet, um in die Luft zu springen. Wenn er sich auf seiner Flugbahn wieder nach unten bewegt, musst du ihm ein weiteres Seil zur Verfügung stellen. Ab einer bestimmten Höhe hast du zusätzlich darauf zu achten, dass die Spielfigur nicht mit Hindernissen wie Kränen, feindlichen Ninjas und Ufos zusammenstößt.

Ninja up - 01

Vor jedem Sprung kannst du dich entscheiden, ob du dem Ninja ein kurzes oder einen langes Seil spendierst. Bei dem langen Seil ist es weniger schwierig, dafür zu sorgen, dass der Ninja tatsächlich auf dem Seil landet. Das kurze Seil dagegen bietet den großen Vorteil, dass es straffer gespannt ist und daher wesentlich höhere Sprünge ermöglicht. Der Winkel des Seils schließlich bestimmt die Sprungrichtung.

Bist du nicht schnell genug oder platzierst das Seil an der falschen Stelle, so fällt der Ninja zurück auf den Erdboden – und die Partie ist zu Ende. Denn „Ninja up!“ ist eines dieser unbarmherzigen Spiele, bei denen du lediglich ein Bildschirmleben hast und bei denen es auch keine Zwischenziele gibt, vor denen aus du das Spiel fortsetzen könntest.

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Fazit

„Ninja up!“ entpuppt sich als originelles Geschicklichkeitsspiel, das leicht zu erlernen ist und wegen des hohen Schwierigkeitsgrads dennoch lange Zeit für Unterhaltung sorgt.

Video


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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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