Sky Force 2014

Hartmut Schumacher 26. Juni 2014 0 Kommentar(e)
Sky Force 2014 Androidmag.de 4 4 Sterne

Vor etwa 10 Jahren gehörten Sky Force und Sky Force Reloaded zu den beliebtesten Ballerspielen auf den damaligen mobilen Plattformen. Kann die neue Version Sky Force 2014 an diese Erfolge anknüpfen? (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

Sky Force 2014

Wie schon bei den Vorgängerspielen steuerst du bei Sky Force 2014 ein Kampfflugzeug, das über Landschaften fliegt, die mit gegnerischen Luft-, Land- und Wasserfahrzeugen übersät sind. Die Bedienung ist denkbar einfach: Das Flugzeug folgt auf dem Bildschirm deinem Finger und schießt dabei automatisch. Du kannst dich also voll und ganz darauf konzentrieren, den gegnerischen Schüssen auszuweichen, abgestürzte Piloten zu retten und die Bonusgegenstände aufzusammeln, die dafür sorgen, dass die Schutzschilde und die Waffen deines Flugzeugs im Laufe der Zeit immer stärker werden.

Sky Force 2014 ist nicht nur optisch ansehnlicher als seine angejahrten Vorgänger, sondern auch schwieriger. So dass selbst erfahrene Gamer viele Anläufe brauchen, um die Level durchzuspielen.

Sky Force 2014 - 01

Warten – oder Geld ausgeben

Du kannst die Fähigkeiten deines Flugzeugs zusätzlich verbessern, indem du die Sterne ausgibst, die du während der Luftkämpfe als Belohnung erhältst. Allerdings sind die Verbesserungen recht teuer. Und das Spiel zeigt sich knauserig beim Austeilen der Sterne. Zudem wirst du fieserweise sogar dafür zur Kasse gebeten, dass die Software die bereits bezahlten Verbesserungen ohne Wartezeit in deinem Flugzeug installiert. Schneller kommst du in dem Spiel daher voran, wenn du echtes Geld ausgibst, um zusätzliche Sterne zu kaufen.

Sky Force 2014 - 02

Fazit

Sky Force 2014 ist in der heutigen Software-Landschaft zwar keine Sensation mehr, erweist sich aber dennoch als angenehm herausforderndes Ballerspiel mit langanhaltendem Reiz.

Video

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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