Sonic Jump Fever

Hartmut Schumacher 30. Juli 2014 0 Kommentar(e)
Sonic Jump Fever Androidmag.de 4 4 Sterne

Besonders innovativ ist das Spielprinzip von Sonic Jump Fever nicht – aber doch sehr unterhaltsam. (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

sonic

Die Hauptfiguren von Sonic Jump Fever stammen aus diversen früheren Spielen der Sonic-Reihe. Das Spielprinzip dagegen basiert auf dem des modernen Klassikers Doodle Jump: Du musst der Spielfigur (dem Igel Sonic oder einem seiner Freunde) dabei helfen, von Plattform zu Plattform zu springen – immer weiter nach oben, bis er den rettenden Heißluftballon erreicht.

Charakteristisch für dieses Spielegenre ist die Steuerung: Um das eigentliche Springen musst du dich nicht kümmern. Du legst lediglich die Richtung fest. Und zwar indem du das Smartphone nach links oder nach rechts neigst. Möchtest du besonders hoch springen, so tippst du zweimal auf den Bildschirm.

Sonic Jump Fever - 01

Auf deinem Weg nach oben sammelst du nicht nur Goldringe auf, sondern befreist auch gefangene Tiere. Darüber hinaus musst du diversen Gegnern ausweichen – oder sie außer Gefecht setzen, indem du von unten gegen die Plattform springst, auf der sie sich befinden.

Meldest du dich in dem Spiel mittels Facebook an, so kannst du versuchen, die Punktzahlen deiner Freunde zu übertreffen. Das klappt nur dann, wenn du nach und nach die Fähigkeiten deiner Spielfigur verbesserst. Zu diesem Zweck kannst du entweder die aufgesammelten Ringe einsetzen. Oder aber echtes Geld investieren.

Sonic Jump Fever - 02

Fazit

Sonic Jump Fever kombiniert ein bewährtes Spielprinzip mit gelungener Grafik – und bereitet daher jedem viel Vergnügen, der prinzipiell Interesse an dieser Art von Action-Spielen hat. Sind allerdings die fünf Bildschirmleben aufgebraucht, dann musst du mehrere Minuten lang warten, falls du kein Geld ausgeben möchtest.

Video

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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