App-Review: Wissenstraining

Hartmut Schumacher 26. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: Wissenstraining Kommentar(e)
App-Review: Wissenstraining Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

„Testen und erweitern Sie Ihr Allgemeinwissen“, so lautet der Slogan der Quiz-App „Wissenstraining“. Mal gucken, wie gut das klappt – und wie unterhaltsam es ist. (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Einfach eine weitere Quiz-App? Nein, die „Wissenstraining“-App unterscheidet sich in zwei Punkten von vielen ihrer Konkurrenten: Erstens, und das ist nicht ganz so schön, bietet die Software keine Möglichkeit, online gegen andere Spieler anzutreten. Zweitens jedoch hat die App das Ziel, nicht einfach nur Wissen abzufragen, sondern auch (wie ihr Name ja schon andeutet), Wissen zu vermitteln.

Wenn du also eine Frage falsch beantwortet hast, dann erhältst du nicht nur die richtige Antwort, sondern auch eine Erläuterung dieser Antwort. Darüber hinaus kannst du dir im Trainingsmodus die falsch beantworteten Fragen noch einmal vorlegen lassen. Sinnvollerweise darfst du dabei festlegen, für welche Gebiete du auf diese Weise dein Wissen verfestigen möchtest. Wer sich beispielsweise gar nicht für Sport oder für Politik interessiert, der wäre nicht besonders froh darüber, derartige Fragen ständig wieder vorgesetzt zu bekommen.

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Zehn Themengebiete

Jeder Spielrunde besteht aus zehn Fragen. Die Fragen liegen in fünf Schwierigkeitsstufen vor und stammen aus zehn Themengebieten. Als da wären: Film, Geographie, Geschichte, Literatur, Musik, Politik, Sport, Technik, Wissenschaft und Vermischtes. 20 Runden darfst du kostenlos spielen – und anschließend jeden Tag eine weitere Runde. Möchtest du häufiger spielen oder aber die Werbung ausblenden, so musst du Geld auf den Tisch legen. Mit 0,99 Euro bis 1,19 Euro hält sich die Höhe der In-App-Käufe jedoch in Grenzen.

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Landestypische Themen

Spieler in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhalten jeweils unterschiedliche Fragen. Zudem kannst du dir Fragen auf Englisch und auf Französisch anzeigen lassen (die sich inhaltlich ebenfalls von den deutschen Fragen unterscheiden). Die Fragen wirken in der Regel gut ausgesucht und sorgfältig formuliert.

Für zusätzliche Motivation sorgt die Seite „Persönliche Statistik“, die dich darüber informiert, wie viel Prozent der Fragen du in den einzelnen Gebieten bislang richtig beantwortet hast. Daraus berechnet die App dann auch deinen WQ – also deinen „Wissensquotienten“.

Fazit

Die App Wissenstraining macht Spaß – falls du halt prinzipiell Vergnügen an Quiz-Spielen hast. Erfreulich ist die Möglichkeit, die falsch beantworteten Fragen später noch einmal vorgelegt zu bekommen, um Wissenslücken zu schließen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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